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„Guten Tag, hier spricht das Golfkartell“

Monterrey, die drittgrößte Stadt Mexikos im nordöstlich gelegenen Bundesstaat Nuevo León, befindet sich im Schockzustand. Während die Grenzregion im Norden schon seit Jahren unter den harschen Auswirkungen des Drogenkriegs zu leiden hat, lag Monterrey behütet inmitten der Gebirgskette Sierra Madre wie ein Küken in seinem Nest. Trotz einer fast ganzjährig herrschenden Bruthitze hat sich ausgerechnet hier Mexikos wichtigster Industriestandort entwickelt. Die 3,5 Mio. EinwohnerInnen Metropole weist das höchste Pro-Kopf-Einkommen des Landes auf, der Großteil ausländischer Geschäfte wird hier abgewickelt. Das vergleichsweise gute Bildungs-angebot und die Partyszene locken vor allem junge MexikanerInnen in die Stadt. Monterrey beherbergt mit San Pedro die reichste Siedlung und mit dem Tecnológico die prestigeträchtigste Privatuniversität des gesamten lateinamerikanischen Kontinents. „Monterrey ist der Traum, der nicht in Erfüllung ging. Es war die Stadt, die Mexiko retten sollte“, lamentierte Ende Juni Luis Petersen von der Tageszeitung Milenio gegenüber der BBC. Nun fällt auch die einst sichere Bastion dem grausamen Krieg um das Drogengeschäft zum Opfer. Für viele ist es ein symbolischer Fall.
Heute lebt Monterrey im Belagerungszustand. Die BewohnerInnen gewöhnen sich allmählich an die Präsenz des Militärs, an vermehrte Schießereien, kreisende Militärhubschrauber und das beständige Getöse von Sirenen. Dabei fordern die Feuergefechte auch immer mehr zivile Opfer. In den ersten vier Monaten des Jahres 2010 wurden im Großraum Monterrey 284 Tötungsdelikte registriert. Das war zu diesem Zeitpunkt schon mehr als im gesamten Vorjahr zusammen. Die Gewaltwelle hat fast die gesamte Stadt erfasst: Wer zur falschen Zeit am falschen Ort ist, hat Pech gehabt.
„Bei uns gab es schon immer viele Schießereien im Viertel. Aber heute haben sie nicht mehr nur Pistolen, sondern Maschinengewehre und andere automatische Handfeuerwaffen“, erzählt Esteban. Gemeinsam mit seinem Vater und seinen zwei Brüdern betreibt er eine Tischlerei in der Independencia. Dieses Viertel wird vom Kartell Los Zetas kontrolliert. Die paramilitärische Organisation, die bis vor kurzem noch als bewaffnete Exekutive des Golfkartells arbeitete, gilt als besonders gewalttätig. Mittlerweile operieren die Zetas eigenständig und bekriegen nicht nur offen die Regierung, sondern nehmen auch Teil an den Territorialkämpfen der Kartelle untereinander um die besten Handelsrouten und größten Marktanteile. Neben der Kontrolle des Nordens haben die Zetas ihren Aktionsraum auf ganz Mexiko und bis weit in die USA ausgeweitet. Anfang Juni wurden sechs Leichen in einer Höhle auf der Halbinsel Yucatán, nahe der Touristenhochburg Cancún gefunden. Drei Körpern war das Herz herausgetrennt und jeweils ein „Z“ in den Bauch und in das entnommene Organ geschlitzt worden. Solche Morde sichern aufgrund ihres morbiden Sensationswertes die Aufmerksamkeit der Medien. Als bewusste Akte der Gewaltverherrlichung zeigen sie aber auch, wie tief sich die so genannte Narcokultur in der mexikanischen Gesellschaft verwurzelt hat. „Einer meiner Bekannten hat eine hohe Position bei den Zetas. An seinem Geburtstag hat er mir seine Waffe gezeigt, eine vergoldete Maschinenpistole mit Versace-Schriftzug aus Diamanten.“, erzählt Esteban. Der ehemalige Schulkamerad, dessen Waffe er angemessen würdigen musste, hatte einige Zeit versucht, Esteban für eine Narcokarriere zu gewinnen. Nur aus persönlicher Sympathie hatte der Bekannte letztlich von ihm abgelassen.
Auf einer Geburtstagsfeier sehe ich auf einer Leinwand zwischen beliebten Cumbia- und Reggaeton-Hits zum ersten Mal den Videoclip eines Narcocorridos, den Lobeshymnen auf die Heldentaten der Drogenbosse. Gefeiert wird in einem Restaurant, denn das frühere Partyviertel ist zu einem der gefährlichsten Drogenumschlagplätze der Stadt geworden. Während die Gäste in bunte Tröten blasen und Konfetti streuen, zeigt das Video auf einem eingängigen Polka-Rhythmus Bilder von Schießereien und blutgebadeten Leichen.
Abgeleitet vom Wort narcótico (Betäubungsmittel) hat sich der Begriff Narco fest etabliert. Von ihm leiten die MexikanerInnen eine Reihe von Kulturphänomenen ab. Die erwähnten Narcocorridos zum Beispiel, aber auch Narcoblogs, Narcofilme, Narcobloqueos (Straßenblockaden) und den Narcosanto, ihren Schutzheiligen. Narco ist, wenn gleich auch pervertierte, Kultur. Mit ihrem hohen Grad an Verrohung und ihrer schamlosen Gewaltglorifizierung hat sie den Staat über Jahrzehnte hinweg von innen ausgehöhlt und seine Autorität unterwandert. Die mexikanische Regierung ist nicht mehr in der Lage sich selbst, geschweige denn die Bevölkerung zu schützen. Seit Präsident Calderón 2006 die Bekämpfung der Drogenkriminalität zu seinem obersten Regierungsziel erklärte, eskaliert die Lage, sind laut offizieller Statistik an die 30.000 Menschen getötet worden. Trotzdem hält Calderón an seinem Kurs fest: Mitte Juni ließ er das nationale Fernsehprogramm zwecks einer Ansprache an die Nation unterbrechen, in der er seine Strategie rechtfertigte und für Verständnis warb. Dieser Kampf sei es wert gekämpft zu werden. Trotz der zivilen Opfer, die er gekostet habe, die er auch weiterhin kosten werde.
In diesem Klima der Angst wagen es viele Menschen nicht, den Namen Los Zetas überhaupt auszusprechen. Zu viele Menschen sind selbst direkt oder indirekt betroffen. Denn die Narcos, die in medialen Darstellungen so gern als tätowierte Bestien gezeigt werden, sind allzu oft die eigenen Söhne, Brüder, Cousins, Onkel oder Väter. Die Gesellschaft ist fast vollständig infiltriert. Selbst dann, wenn nur den Schutzgeldforderungen der Drogenkartelle Folge geleistet wird. Auch Estebans Familie wurde in der Tischlerei, die vor allem Möbel für das reiche San Pedro fertigt, angerufen. Die Narcos stellten Geldforderungen und drohten mit Gewalt. Wie sie sich gemeldet haben, möchte ich wissen. „Guten Tag, hier spricht das Golfkartell“, sollen sie gesagt haben. So lapidar, so absurd.
Narco-Nachschub wird aus Gegenden wie der Nachbarschaft Estebans rekrutiert: den marginalisierten Jugendlichen bieten sie sozialen Zusammenhalt, schnelles Geld und steile Karrierechancen. Etwa 200 Problemviertel gibt es in Monterrey, die geschätzten 900 Banden haben um die 30.000 Mitglieder. Laut Schätzungen ist etwa die Hälfte davon selbst abhängig von den Drogen, mit denen sie ihr Geld verdient. Auf die Hilfe der Polizei kann die Zivilbevölkerung jedoch nicht hoffen. Wenn die Polizisten sich nicht selbst ihr mageres Gehalt mit der Kollaboration im Drogengeschäft aufbessern, haben sie zu große Angst, sich einzumischen. In den wenigsten Fällen werden Meldungen über Strafdelikte weiterverfolgt. Monterreys Bürgermeister Fernando Larrazábal weiß dabei nur zu gut, wie es um seine Mannschaft bestellt ist. Im Juni entließ er nach einer dreitägigen „Säuberungsaktion“ fast zwei Drittel der örtlichen Polizeiangestellten. Es besteht wenig Zweifel daran, wem sich ein Großteil der entlassenen Polizisten zukünftig in den Dienst stellen wird.
Ohne staatlichen Schutz kann so jeder Einzelne seine persönliche Geschichte von Gewalt erzählen. Einige wurden überfallen, andere bekamen Entführungsdrohungen per Telefon. Viele wissen von Menschen, die verschwunden, entführt oder getötet wurden. „Freunde von mir waren an einem Fluss campen. Plötzlich kam ein Militärfahrzeug in den Wald gefahren und eine Truppe Soldaten stieg mit einem Dutzend Gefangenen aus. Die Männer wurden an dem Fluss aufgestellt und einer nach dem anderen exekutiert. Ihre Leichen fielen der Reihe nach in den Fluss“, erzählt Pako, ein stadtbekannter Liedermacher und einer der wenigen, der offen über die Situation sprechen will. Seine Freunde konnten unbemerkt entkommen. In den nächsten Tagen durchsuchten sie vergeblich die Medien nach einer Nachricht oder einem Hinweis, der Aufschluss über den Vorfall gegeben hätte.
Viele der jungen zugezogenen MexikanerInnen kennen das Gewaltpotenzial ihres Landes aus ihren Heimatstädten. So wie die Studentin Marisol. Ihre Familie lebt im fünf Stunden entfernten Torreón im Bundesstaat Coahuila. Dort sind die Straßen nach 20 Uhr wie leer gefegt, niemand geht mehr aus dem Haus. Allein während meines fünfwöchigen Aufenthalts werden dort drei Männer in einer Bar erschossen, wenig später sterben sechs Menschen während einer Schießerei in den Mittagsstunden auf offener Straße.
Zwei Tage danach gerät eine Gruppe junger Menschen vor einem Club in der Innenstadt in einen Kugelhagel, neun davon sterben. Mit einem von ihnen ist Marisol zur Grundschule gegangen. „Er wollte eine gute Note feiern. Seine Familie hat ihn gebeten, zu Hause zu bleiben aber er ließ sich nicht abbringen. Er hat gesagt: Ich bleibe nicht lange, aber ich gehe“, berichtet sie achselzuckend. In Reynosa, der Bundeshauptstadt von Tamaulipas östlich von Monterrey, herrschen ähnliche Verhältnisse. Hier hat der Drogenkrieg ganze Ortschaften in Geisterstädte verwandelt. Mit dem Galgenhumor der Mexikanerinnen spricht man auch von Mataulipas, ein Wortspiel, das vom Verb matar („töten“) abgeleitet wird oder von Ta-Ta-Tamaulipas, das wortmalerisch das Rattern von Maschinengewehren imitiert.
In der Nacht vom 18. auf den 19. März hörte auch Marisol in Monterrey die Schüsse der Maschinengewehre ganz nah. Während sie im Bett lag, an die Decke schaute und viele Male bis zehn zählte, wurden drei Querstraßen weiter auf dem Campus des Tecnológico zwei Studenten erschossen. Militäreinheiten hatten die beiden versehentlich für Narcos gehalten. Vor dem Feuergefecht hatte es mehrere Straßenblockaden gegeben, auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzungen waren Granaten gezündet worden. Die getöteten Studenten des Tecnológico waren nicht nur ein Stich ins stolze Herz der Vorzeigeuniversität, sie waren auch ein herber Rückschlag für die Stadt. Die Gegend im Süden hatte als attraktiv und sicher gegolten. Nun verließen die internationalen StudentInnen das Land, überließen das ohnehin isolierte Monterrey wieder sich selbst.
Obwohl die Angst allgegenwärtig ist, wird sie im Alltag verdrängt. Spricht man über die Vorgänge, so raunt man von der „Situation“ – einerseits ein hilfloser Begriff, um das Unfassbare zu benennen, andererseits eine beschönigende Umschreibung, um der konkreten Benennung der Tatsachen zu entfliehen. Das Reden über die „Situation“ gleicht einem Affront. Wozu solle das gut sein, es verschlimmere nur ihre Lage, meinen sie. „Man muss doch leben“, sagt Marisol. Arbeiten, seinen Hobbys nachgehen, Freunde treffen. „Alles andere ist kein Leben, es ist, wie lebendig begraben zu sein.“ Doch unter der sorglosen Oberfläche ist die Stimmung hypernervös aufgeladen. Dies wurde BesucherInnen eines Konzerts Anfang Mai zum Verhängnis: als in der Nähe des Veranstaltungsortes plötzlich vereinzelte Schüsse zu hören sind, werden fünf Menschen unter einer panisch flüchtenden Menschenmenge zu Tode getreten. Wer die Schüsse abgab und warum ist bis heute ungeklärt. Doch galten sie weder der Musikgruppe noch den BesucherInnen. „Niemand auf dem Konzert sollte zu Schaden kommen. Was diese Menschen getötet hat, war nicht der Drogenkrieg. Es war ihre eigene Angst. Die Angst der Masse und die Ohnmacht, mit der sie ihr begegnen“, kommentiert Pako. In dieser kollektiven Psychose werden selbst banalste Alltagssituationen zu Sinnbildern des Ganzen: Als ich von lautem Knallen aufgeschreckt am Fenster stehe, ruft mir der Nachbarsjunge zu: „Mach dir keine Sorgen, das sind keine Schüsse. Es ist ein Feuerwerk, die Kirche feiert ein Fest!“ Und als uns ein Freund bei einem Kinobesuch spaßeshalber von hinten erschreckt, bricht Marisol in Tränen aus. „Mach das nicht mit mir, das geht jetzt nicht.“
Oft bleiben nur digitale Kommunikationsplattformen wie Facebook oder Twitter als Ventil. Ein junges Mädchen schreibt auf Facebook: „Ich höre gerade meine erste Schießerei, es ist furchtbar.“ Eine Stunde später kommentiert sie: „Es hört nicht auf, sie kommen näher, ich hab `ne Scheißangst.“ Eine Bekannte postet: „Man denkt immer es wäre schlimm, einen Toten zu sehen. Ich habe heute meine erste Leiche gesehen und es hat mich gar nicht berührt.“ Über die neuen Medien werden auch Hinweise über Verschwundene ausgetauscht. Über sogenannte Narcoblogs warnt man sich vor Straßensperren und Schießereien. Und auch die Profile der Toten werden weiter gepflegt, dienen als Raum, um Wut und Trauer auszuleben. Auf der Facebook-Seite von Mauricio, des ehemaligen Mitschülers von Marisol aus Torreón, haben FreundInnen zu seinen Profilbildern Fotos seiner Beerdigung hinzugefügt. Zwei Monate nach seiner Ermordung schreiben sie noch immer auf seine Pinnwand, veröffentlichen Termine zum Gottesdienst, erzählen dem Toten Neuigkeiten aus der Uni und vom Basketball-Team, in dem er spielte. „Ich wünschte, der Himmel hätte Telefon, um deine Stimme zu hören“, steht da. Oder: „Ich vermisse dich, du bist jetzt unser Schutzengel.“ Oder: „Heute habe ich mich endlich dazu durchgerungen, deine Mutter zu besuchen. Ich wusste gar nicht, dass du einen Hund hast.“
Vereinzelt äußert sich auch leiser Protest: „Trotz meines Schmerzes bin ich sehr empört. Auf der Beerdigung hat jemand gefragt: Warum unsere Kinder? Weil sie uns damit am Schwersten treffen. Sie wollen uns sagen, dass es nicht aufhören wird. Aber statt uns Angst zu machen, bestärken sie uns nur.“ Aktiver Widerstand hingegen ist auch dort gering. Die mexikanische Bevölkerung lebt den orwellschen Alptraum deutscher DatenschützerInnen: Im rechtsfreien Raum kann die permanente Zurschaustellung des Selbst zur realen Lebensgefahr werden.
Am Nachmittag vor meiner Abreise wird der Chef der Zetas, Héctor Raúl Luna Luna, auch als „El Tory“ bekannt, festgenommen. Als Antwort darauf erlebt Monterrey den größten Narcobloqueo seiner Geschichte: eine bewaffnete Jugendarmee im Alter von 14 bis 17 Jahren zwingt Menschen aus ihren Fahrzeugen und legt mit den geraubten Autos und Bussen den gesamten Stadtverkehr lahm. Ihre Botschaft: Monterrey steht nicht mehr unter staatlicher Kontrolle, wer hier herrscht sind wir. Fünf Stunden lang dauert die Blockade. Es ist eine direkte Attacke auf die Zivilbevölkerung: Nicht nur der Staat hat in den Straßen Monterreys nichts mehr verloren. Auch seine BürgerInnen nicht. Marisol erträgt die Fernsehbilder mit der für die Stadtbewohner so faszinierenden Fassung. Eigentlich hatte sie an diesem Nachmittag eine Freundin treffen wollen. Stattdessen beginnt sie Kuchen zu backen.
Der Tag meiner Abreise fällt mit der Ausliefung „El Torys“ nach Mexiko Stadt zusammen. Es ist auch der Tag, an dem Bürgermeister Larrazábal zum Eröffnungsspiel der Fußballweltmeisterschaft fliegen wird: Mexiko gegen Südafrika. Nach einigen gescheiterten Versuchen telefoniere ich mit Esteban. Während des Narcobloqueos ist das Telefonnetz so belegt wie in Deutschland nur kurz nach Neujahr. Jeder ruft FreundInnen und Familie an, um sich nach ihrem Wohlbefinden zu erkundigen. Ich äußere die Sorge, auf dem Weg zum Flughafen in eine Blockade zu geraten. Doch ich spreche mit dem Falschen: Esteban muss morgen eine Möbellieferung nach Tamaulipas ausfahren und dafür die Autobahn in Richtung Reynosa nehmen. „Ich schätze, mich trifft es härter als dich.“
Am nächsten Tag fährt mich Pako zum Flughafen. Die Präsenz des Militärs ist überwältigend. Ich solle mich nicht sorgen, nichts würde passieren, meint Pako. „Alles nur Teil der Show.“ Ein Schaukampf, wie er in den Arenen der Lucha Libre, dem beliebten mexikanischen Showkampf, ausgetragen wird und wo Regierung und Narcos um den spektakulärsten Auftritt ringen. Und wo als Austragungsort der Rücken einer in den kollektiven Schockzustand versetzten Gesellschaft herhalten muss. Sie hatten die Schweinegrippe und sie haben den Drogenkrieg. Vor einiger Zeit hatten sie gar ein Ungeheuer, das die Bauern in Angst und Schrecken versetzte, weil es sich nachts auf ihre Höfe schlich, um Ziegen zu fressen. All dies sind für Pako nur Inszenierungen, die allesamt dem gleichen Zweck dienen: der Verschleierung der politischen und wirtschaftlichen Interessen, um die es in dem erodierenden Krieg um die Drogen in Wirklichkeit geht.

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