Aktuell | Nummer 625/626 - Juli/August 2026 | Peru

Der lange Schatten des 5. April

Mit Keiko Fujimori kommt die peruanische Variante des Neoliberalismus wieder an die Macht

Der lange Trend der Außenseiter als Wahlgewinner in Lateinamerika ist gebrochen: In Peru hat die reaktionäre neoliberale Rechte die Stichwahl um die Präsidentschaft am 7. Juni für sich entschieden. Keiko Fujimori, die zum vierten Mal zur Wahl stand, wird neue Präsidentin des Landes. Diese Analyse blickt aus historischer Perspektive auf die Frage, welche Lehren die von einer existenziellen Krise geplagte peruanische Linke aus den Wahlergebnissen ziehen kann. Und, ob nach Fujimoris Sieg die Mehrheit der Bevölkerung sich tatsächlich hinter dem Fujimorismus vereint.

Von Lorenzo Ricetti Rodriguez (Übersetzung: Katharina Hotes)
Keiko – das geht nicht!“ Demo gegen Perus zukünftige Präsidentin Keiko Fujimori (Foto: FotosDe

Das Lesen des Beitrages ist für einen Monat den Abonnent*innen vorbehalten. Hier anmelden

Möchtest Du weiterlesen?
Teste die LN!

  • kritische Berichterstattung aus und über Lateinamerika
  • eine 100% unabhängige Zeitschrift
  • produziert von einem ehrenamtlichen Kollektiv

Digitalabo-Probeangebot

10€ für 3 Monate

danach ab 29,50€ im Jahr

Jetzt bestellen

Hola!

Wenn Dir gefällt, was du hier liest, dann unterstütze unsere ehrenamtliche Redaktion doch mit einem Abo! Das gibt's schon ab 29,50 Euro im Jahr. Oder lass uns eine Spende da! Egal ob einmalig 5 Euro oder eine monatliche Dauerspende – alles hilft, die LN weiter zu erhalten, Gracias ❤️

Ähnliche Themen

Newsletter abonnieren