Deutschland | Lateinamerika | Nummer 625/626 - Juli/August 2026

„Die ila hat eine Zukunft“

Interview mit Redaktionsmitgliedern der ila zum 50-jährigen Bestehen ihrer Zeitschrift

Im Herbst 1976 wurde in Bonn die Informa­tions­­stelle Lateinamerika (ila) gegründet. Wie die Berliner Lateinamerika Nachrichten (LN) hat sie sich aus der Solidaritätsarbeit mit Lateinamerika entwickelt. Die LN gratulieren zum Geburtstag! Aus Anlass des Jubiläums führten die LN ein Interview mit vier Redakteur*innen der ila über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ihrer Zeitschrift. Am 5. September feiert die ila ihr 50-jähriges Jubiläum mit einem großen Fest im Allerweltshaus in Köln.

Von Martin Schäfer & John Mark Shorack
Die ila-Redaktion Aktuelle und ehemalige Redaktionsmitglieder sowie ständige Autor*innen feiern den

Das Lesen des Beitrages ist für einen Monat den Abonnent*innen vorbehalten. Hier anmelden

Möchtest Du weiterlesen?
Teste die LN!

  • kritische Berichterstattung aus und über Lateinamerika
  • eine 100% unabhängige Zeitschrift
  • produziert von einem ehrenamtlichen Kollektiv

Digitalabo-Probeangebot

10€ für 3 Monate

danach ab 29,50€ im Jahr

Jetzt bestellen

Über die Interviewpartner*innen

Caro Garay Doig ist eine Anthropologin, ursprünglich aus Peru, seit fast zehn Jahren bei der ila und dort seit einem Jahr im Redaktionsbüro.

Alix Arnold lebt in Köln, ist seit 2001 bei der ila aktiv, schreibt am liebsten über Klassenkämpfe und soziale Bewegungen und ist immer auf der Suche nach Musik der Revolten.

Gert Eisenbürger ist seit 1980 Mitglied der ila-Redaktion. Von 1985 bis 2023 war er mit einer drittel bzw. halben Stelle fest im Redaktionsbüro der Zeitschrift. Seine inhaltlichen Schwerpunkte sind die Länder des südlichen Lateinamerikas, die Karibik, belletristische und biografische Literatur sowie Flucht- und Migrationsbewegungen aus und nach Lateinamerika.

Werner Rätz ist Gründungsmitglied der ila von 1975. Hauptmotivation seines Engagements ist für ihn die anti-imperialistische Solidarität. Inhaltlich arbeitet im weitesten Sinne zu ökonomischen Themen, im engeren zur sozialen Frage, also Sozialversicherungen, bedingungslosem Grundeinkommen, Umverteilung sowie Kapitalismus- und Wachstumskritik.


Hola!

Wenn Dir gefällt, was du hier liest, dann unterstütze unsere ehrenamtliche Redaktion doch mit einem Abo! Das gibt's schon ab 29,50 Euro im Jahr. Oder lass uns eine Spende da! Egal ob einmalig 5 Euro oder eine monatliche Dauerspende – alles hilft, die LN weiter zu erhalten, Gracias ❤️

Ähnliche Themen

Newsletter abonnieren