Kolumbien | Nummer 627/628 - September/Oktober 2026 | Politik

Friedensprozess in Gefahr

Reaktionen der Zivilgesellschaft auf die neue Sicherheitspolitik und das Ende des „Totalen Friedens”

Die neue Regierung in Kolumbien droht, den Friedensprozess, der mit dem Abkommen von 2016 einen bedeutsamen Schritt getan hatte, zu gefährden, indem sie Militarisierung und Sicherheitsdenken zunehmend an die Stelle von Dialogprozessen setzt. Zugleich setzen sich zivilgesellschaftliche Organisationen dafür ein, Friedensräume und Dialoginitiativen zu stärken. LN berichtet über die Perspektiven der Organisationen in Anbetracht des herausfordernden Panoramas.

Luisa Rojas Monroy
Nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens im Jahr 2016 hat der bewaffnete Konflikt in Kolumbien

Das Lesen des Beitrages ist für einen Monat den Abonnent*innen vorbehalten. Hier anmelden

Möchtest Du weiterlesen?
Teste die LN!

  • kritische Berichterstattung aus und über Lateinamerika
  • eine 100% unabhängige Zeitschrift
  • produziert von einem ehrenamtlichen Kollektiv

Digitalabo-Probeangebot

10€ für 3 Monate

danach ab 29,50€ im Jahr

Jetzt bestellen

Hola!

Wenn Dir gefällt, was du hier liest, dann unterstütze unsere ehrenamtliche Redaktion doch mit einem Abo! Das gibt's schon ab 29,50 Euro im Jahr. Oder lass uns eine Spende da! Egal ob einmalig 5 Euro oder eine monatliche Dauerspende – alles hilft, die LN weiter zu erhalten, Gracias ❤️

Ähnliche Themen

Newsletter abonnieren