Nummer 361/362 - Juli/August 2004 | Öffentliche Güter

“Gold kann man nicht essen”

Ein ganzes Tal kämpft gegen den Bau einer Goldmine

Im Norden Perus, nahe der Grenze zu Ecuador, liegt die Obstkammer des Landes. Limonen und Mangos werden für den nationalen wie internationalen Markt angebaut. Und so wird es auch bleiben, denn breite öffentliche Proteste haben die Ausbeutung von Goldvorkommen durch einen kanadischen Konzern verhindert. Ein Beispiel für das gestiegene Umweltbewusstsein in Peru und zugleich eine Absage an die Politik der Regierung. Doch der erfolgreiche Widerstand von Tambogrande ist nur ein Etappensieg.

Knut Henkel
Ein Lastwagen passiert das Fabriktor der Limonenfabrik am Ortseingang von Tambogrande. Rund dreißig

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