Ecuador | Nummer 625/626 - Juli/August 2026

„Ich bin Indigen, aber auch Arbeiter“

Interview mit dem Präsidenten des Regierungsrats der Kitu-Kara 
Darío Iza

Im Kontext seines Besuchs in Berlin im Juni 2026 erzählt der Vertreter des Indigenen Volkes der Kitu-Kara aus Ecuador, Darío Iza Pilaquinga, im Interview mit den LN, wie Selbstorganisation, soziale Kämpfe und Aktivismus die gesellschaftliche Diversität und das Naturverständnis im Land beeinflussen. Er spricht darüber, welche sozialen Alternativen er derzeit im von Gewalt zerrütteten Land sieht und wie soziale Bewegungen mit der Kriminalisierung durch die Regierung umgehen. 

Mauricio Tapia und Belén Ramírez (Übersetzung: Mauricio Tapia)
Darío Iza (Foto: Mauricio Tapia) Worin bestehen die historischen Kämpfe der Kitu-Kara?Das Kitu-

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Darío Iza ist Menschenrechts- und Umweltaktivist. Derzeit ist er der Präsident des Indigenen Volkes der Kitu-Kara aus Ecuador. Im Juni sprach er in Berlin über die Situation der Indigenenverbände in Ecuador.


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