Literatur | Nummer 625/626 - Juli/August 2026

Lyrik aus Lateinamerika

Ein Gedicht von Bruno Serrano Navarro
Bewache das Feuer, seine Gezeiten Einige noch warme Münzen,ein mit den Zähnen gekürzter Nagel,

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Bruno Renato Serrano Navarro (Santiago de Chile, 1982), chilenischer Schrifsteller, Kulturarbeiter und Dozent. Autor der Gedichtbände Pseudónimo (Ed. Pillaje, Valdivia: 2010), Los libros (Selbstverlag, Göttingen: 2013), Musgo (Isofónica, Barcelona: 2018), Antílope (Ed. Inubicalistas, Valparaíso: 2021), und Tajo (Poesía & Capitalismo, Valdivia: 2025), und der Bücher Moha (Fértil Provincia, Valdivia: 2020), Jan, invierno nuclear (Ed. Inubicalistas, Valparaíso: 2022) und Brotar y estar ya oscureciendo/ Sprießen und allmählich dämmern (Hochroth, 2026), übersetzt von Johana Schwering. Lebt momentan zwischen Berlin und Niebla, im Süden Chiles. 

Mauricio Tapia (Los Andes, Chile) ist im Bildungsbereich tätig. Er schreibt zu politischen und gesellschaftlichen Themen, verfasst Lyrik und übersetzt Texte aus diesen Bereichen.


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