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Onanieren macht unfruchtbar

Eines der Hauptargumente jener, die für eine Straffreiheit der Abtreibung plädie­ren, ist die Schwangerschaft nach einer Vergewaltigung. Ein sentimentales Ar­gu-ment, das in vielen Ländern benutzt wurde, um Druck auf die Politiker aus­zu-üben, das aber die medizinischen und wis-senschaftlichen Tatsachen außer acht läßt. […]
Zunächst ist statistisch erwiesen, daß auf 4000 Vergewaltigungen nur eine ein­zige Schwangerschaft folgt. Die Gründe für diese extrem niedrige Rate sind unter an­derem folgende:
1. Die Frau ist lediglich zwi­schen 24 und 48 Stunden monatlich fruchtbar; da­durch wird die Möglichkeit einer Schwanger-schaft reduziert.
2. Die Gewalttätigkeit des An­griffs löst in der Frau chemische Reaktio­nen aus, die eine Empfängnis noch un­wahrscheinlicher machen.
3. Die traumatisierte Frau emp­fängt nicht, obwohl es ihr Moment gewe­sen wäre. Die Nazis haben diesen Vor­gang simuliert und bewiesen, daß eine Befruch­tung nicht stattfindet.
4. Bei einem Großteil der Ver­gewaltigun-gen wird der Akt aus verschie­denen Gründen nicht vollständig vollzo­gen. Der Schaden ist zwar da, aber nicht die Em-pfängnis.
5. Es ist ziemlich offensichtlich, daß der Großteil der Männer, die so ein Verbre­chen begehen, durch ihre eigene sexuelle Abnormität – zum Beispiel häufi­ges Ona-nieren – unfruchtbar sind, wo­durch die Möglichkeit einer Befruchtung weiter heruntergeschraubt wird.
6. Schließlich sucht die verge­waltigte Frau einen Arzt auf oder sollte ihn aufsu­chen, um eine gründliche Reini­gung und Pflege durchzuführen. […]
Angesichts dieser Wahrheiten ist deutlich, daß es bei der Legalisierung der Abtrei­bung nach einer Vergewaltigung nicht um eine Notwendigkeit geht, son­dern um eine Entschuldigung, um die Abtreibung über­haupt legalisieren zu können. […]

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