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„Seit Manfredo weg ist haben wir Frieden“

„Die Jugendlichen für Demokratie droschen mit Nägelgespickten Schlagstöcken auf uns ein. Viele von uns trugen Hämatome und schwere Verletzungen davon“, erzählt Sergio. Er ist einer der Vorsitzenden der Jugendsektion der Bauerngewerkschaft FSUTCB in Cochabamba. Wir sitzen in der Hauptstadt des gleichnamigen Departamentos auf einer Bank vor dem Versammlungsgebäude der Gewerkschaft und lehnen das verlockende Angebot der Salteña-Verkäuferin ab: umgerechnet 15 Eurocent für eine der typischen gefüllten Teigtaschen. „Hier begann die Geschichte von Evo“, meint er, auf das Gebäude deutend. „Er kommt immer noch hierher zurück, dort oben hat er sein Büro.“ Schnell sind wir aber wieder beim ursprünglichen Thema: die offene Gewalt gegen Indigene und AnhängerInnen der Regierung. Obwohl das Ereignis mehr als zwei Jahre zurückliegt, ist die Erinnerung daran bei Sergio noch sichtlich frisch und lässt ihn wütend die Fäuste ballen. Am 11. Januar 2007 wurde eine Demonstration von Campesin@s von Horden sich als „weiß“ verstehender Jugendlicher attackiert, zwei Menschen wurden dabei getötet. „Wir wollten nur friedlich gegen die Politik von Manfred demonstrieren“, sagt er. Der mittlerweile abgewählte damalige Präfekt Manfred Reyes Villa unterstützte die Autonomiebestrebungen der Tieflandprovinzen ebenso wie (später) deren Ablehnung der neuen Verfassung. Er rief zu Demonstrationen „zur Verteidigung der Stadt“ auf, an welcher sich Mitglieder des Bürgerkomitees sowie der Jugendorganisationen Jugend Cochabambas und Jugendliche für Demokratie beteiligten. Mit Baseballschlägern bewaffnet gingen sie auf die Demonstration los. Während der gut zweistündigen Schlacht wurden hunderte Personen verletzt, mehrheitlich Campesin@s. „Mit dieser [eineinhalb Meter langen Eisenstange] habe ich zahlreiche Indios gefressen“, zitiert die argentinische Zeitung Revista Zoom einen Jugendlichen und zeigt ihn mit einem dicken Blutstreifen auf dem Hemd. „Cholo-Blut“, sagt er, stolz auf den Blutfleck weisend. Auf Flugblättern der Schlägergruppen waren die Forderung nach „Auslöschung der verfluchten Rassen“ und die Verteidigung der „ungemischten Rasse“ der BewohnerInnen von Cochabamba zu lesen. Ricachos nennt Sergio diese Jugendlichen aus der sich als weiß definierenden Mittelschicht, reiche hijitos de papá (Vatersöhnchen). Ihr Diskurs der „Verteidigung der Demokratie“ ist jenem der oppositionellen Gruppen des Tieflandes entlehnt, welche die Regierung des „Indios“ Evo Morales als autoritär, rassistisch und kommunistisch bezeichnen. Sämtliche Diskurse polarisieren den Gegensatz zwischen Regierung und Präfekten. Diese Polarisierung, die aus dem Kampf um die Veränderung alter Machtverhältnisse resultiert, lässt sich auch bei den meisten der so genannten zivilgesellschaftlichen Gruppen feststellen, darunter Vereinigungen wie die Jugendlichen für Demokratie. „Das sind Schlägertrupps“, meint Walter, der redefreudige Taxifahrer, der mich durch den ungeordneten Verkehr Cochabambas schleust. „Die hatte der Präfekt direkt organisiert und bezahlt. Die Bauern saßen einfach nur auf der Plaza de las Banderas, als sie kamen, mit Schlagstöcken bewaffnet; sogar Revolver hatten sie.“

Auf Flugblättern der Schlägergruppen war die Forderung nach „Auslöschung der verfluchten Rassen“ zu lesen.

Die Suche nach Spuren der damaligen Geschehnisse führt mich an den damaligen Schauplatz. Die Plaza de las Banderas liegt im Norden der Stadt. Die Fahnen der lateinamerikanischen Staaten flattern im Frühlingswind und am Brunnen in der Platzmitte waschen einige Frauen in andiner Tracht ihre Wäsche, sich und ihre Kinder. Ein vorbeieilender Anzugträger blickt abschätzig auf die kleine Gruppe. Zuerst sehe ich keine Anzeichen eines Denkmals für den so genannten „schwarzen Januar“. Erst beim nochmaligen Gang über den Platz fällt mir ein aus Spanplatten gezimmerter Pflock auf, in dem in acht Sprachen „Für den Frieden auf der Welt“ zu lesen ist. Daran kleben vertrocknete weiße Nelken an Klebestreifen. „Das haben Evangelisten aufgestellt“, erklärt mir der Gärtner, der sich gerade um die Blumenbeete auf der Verkehrsinsel kümmert. „Dort hinten gibt es noch ein Denkmal, dort haben sie einen Stein aufgestellt, für die Toten vom Januar.“ Froh über den Hinweis, denn alleine hätte ich besagten Rasenfleck bestimmt nicht gefunden, begebe ich mich auf die andere Straßenseite. Auf den nicht gerade prominent platzierten Stein wurden die drei Quechua-Gebote für gutes Verhalten gemeißelt: Du sollst nicht stehlen. Du sollst nicht faul sein. Du sollst nicht lügen. Neben der Toten vom Januar 2007 erinnert das Denkmal auch an den 514 Jahre währenden Widerstand der indigenen Bevölkerung. Daneben sitzen auf einer Parkbank ein Mann und seine Frau, zwischen ihnen ein dickes braunes Fell. Ein Löwenfell aus Afrika sei das, erklärt mir der Mann, der sich als Carlos vorstellt. Wie das nach Bolivien komme? „Na, mit dem Flugzeug natürlich“, meint er trocken. „So wie du wahrscheinlich auch, und die anderen Europäer hier. Übeltäter sind das, mit ihnen sind schlechte Sitten in unser Land gekommen. Und jetzt glauben sie, sie seien die Herren hier, behandeln uns wie den letzten Dreck.“ Das Thema regt Carlos sichtlich auf, seine Frau sagt zwar nichts, nickt aber zustimmend. „Vor allem die Indígenas, die vom Land hierher kommen, wie die compañeras dort drüben“ – er zeigt auf die Frauen am Brunnen – „werden hier sehr schlecht behandelt. Indios sagen sie zu uns, nicht wahr?“ Carlos und seine Frau kamen selbst vor 30 Jahren aus einem Dorf am Titicacasee nach Cochabamba. „Und hier werden wir von den Europäern diskriminiert und beschimpft. So wie von diesen Jugendgruppen und dem Zivilkommitee.“
Diese Art von Schlägertrupps, die sich als Verteidiger der Demokratie bezeichnen, sind jedoch nicht auf Cochabamba beschränkt. Manche Medien sprechen von paramilitärischen Strukturen in der Region. Ansätze davon haben sich in Teilen des Halbmondes, dem aufgrund ihrer geografischen Anordnung so genannten abtrünnigen Departamentos, entwickelt und werden von den Präfekturen unterstützt. Diese werben junge Männer und großteils Jugendliche an und versprechen ihnen 100 Bolivianos (circa 9 Euro) am Tag. Zum Vergleich: Der Mindestlohn in Bolivien beträgt 577 Bolivianos im Monat.

Die UJC ist auch in Cochabamba gefürchtet: „Das sind auch so Schlägertrupps, Paramilitärs eigentlich“, erzählt Walter.

Die traurige Bilanz dieser Entwicklung sind dutzende Tote, hunderte Verletzte und eine Gesellschaft, in der es in manchen Regionen tödlich sein kann indigen auszusehen oder öffentlich die Regierungspartei zu unterstützen. In Sucre kam es im Mai 2008 zu Übergriffen gegen UnterstützerInnen der regierenden MAS-Partei. Indigene wurden auf offener Straße und unter Schlägen dazu gezwungen auf dem Boden kniend Parolen gegen Evo Morales zu wiederholen. In Santa Cruz griffen Anfang September des letzen Jahres Horden von Jugendlichen der Crucenischen Jugendunion (UJC) den „Plan Tres Mil“ an, eines der ärmsten Viertel der Stadt, das dank der Zuwanderung aus dem Altiplano die höchsten Wachstumsraten der Stadt zu verzeichnen hat. Die UJC ist auch in Cochabamba gefürchtet: „Das sind auch so Schlägertrupps, Paramilitärs eigentlich.“, erzählt Walter auf der Fahrt in die MigrantInnenviertel von Cochabamba. „Die gibt’s schon lange, die hat der Nazi Klaus Barbie organisiert. Der Unterschied ist, dass sie erst jetzt wirklich zum Einsatz kommen. So wie im Pando.“ In diesem im Amazonasbecken gelegenen Departamento spielte sich der bisherige Höhepunkt der Gewaltexzesse gegen die indigenen und kleinbäuerlichen Bewegungen ab: Am 11. September des vergangenen Jahres wurden nach minutiöser Planung durch die von der Präfektur unterstützten Gruppen in einem vorbereiteten Hinterhalt 18 Menschen massakriert und Hunderte zum Teil schwer verletzt. Gezielt wurden Institutionen von indigenen und bäuerlichen Organisationen angegriffen, Geschäfte von MigrantInnen aus dem Hochland zerstört und ausgeraubt. Auch gibt es Berichte über Notärzte, die Verletzte nicht behandeln wollten, weil sie collas, wie die HochlandbewohnerInnen genannt werden, seien. Unter den Toten waren auch drei Studierende der Pädagogischen Hochschule in Cobija (Hauptstadt von Pando), welche für ihr Studium aus Oruro und La Paz gekommen waren. Der für das Massaker verantwortlich gemachte Ex-Präfekt Leopoldo Fernández wurde kurz nach den Vorfällen verhaftet und wartet weiterhin auf seinen Prozess.
Die gewalttätigen Ausschreitungen haben eines gemeinsam: Sie richten sich mit wenigen Ausnahmen allesamt gegen Menschen, die ein indigen-bäuerliches Selbstverständnis haben und/oder sich für die derzeitige Regierung aussprechen. Der Rassismus gegen collas nimmt beängstigende Ausmaße an. Dies sieht auch die Interamerikanische Föderation für Menschenrechte (FIDH) so, die im letzten Jahr eine Untersuchungskommission ins Land schickte um die Geschehnisse zu untersuchen. Sie fordert von der bolivianischen Regierung die Ausarbeitung eines „Integralen Plans gegen Rassismus und rassistische Gewalt“. Die Kampagne gegen Rassismus und Diskriminierung, getragen von der nationalen Ombudstelle unter Vorsitz des Bürgerrechtlers Waldo Albarracín, läßt sich als eine erste Reaktion auf diese Forderung verstehen.
Unterdessen erhebt die Opposition immer wieder Anklage gegen die Regierung – die sich selbst als Vertreterin der indigen-mestizischen Mehrheit des Landes ebenso wie der Minderheiten versteht – und die regierungsnahen sozialen Bewegungen. Diese würden eine gegen MestizInnen und Weiße gerichtete rassistische Politik betreiben. Dabei hatte die „weiße“ Elite des Landes die Worte Rassismus oder Diskriminierung während ihrer Jahrhunderte langen wirtschaftlichen und politischen Dominanz in Bolivien nie in den Mund genommen. Und allein die Definition von „Mestize/in“ ist ein umkämpftes Terrain, die Angaben über die indigenen und mestizischen Anteile im Land variieren je nach Argumentation oder Umfrage. Dabei gehe es nicht um eine ethnisch-biologische Definition von Indigenität, erklärt der Soziologe Oscar Vega, Mitglied des Intellektuellenzirkels La Comuna in La Paz, dem auch Vizepräsident Alvaro Garcia Linera angehört: „Ethnizität ist im Projekt des sozialen Wandels in Bolivien eine politische Kategorie, und keine ethnische Zuschreibung. Wir hier in Südamerika haben alle eine mestizische Tradition, die Frage ist nur bis zu welchem Grad indigene Traditionen beibehalten oder wieder entdeckt werden. Das Indigene definiert sich nicht über die Hautfarbe, sondern über die Form der Organisation und politischen Partizipation. Es geht schließlich darum zu analysieren, welche Grenzen und Ausschlüsse eine Kategorie produziert.“ Die Kategorie Ethnizität ist eine zentrale Grenzlinie in der Geschichte Boliviens: „Seit Evo in der Regierung ist, ist es für uns viel besser geworden“, stellt Carlos fest. „Das ist es, was die Leute stört, dass ein „Indio“ Präsident ist. Aber wir Indígenas machen 60 Prozent der Bevölkerung Boliviens aus, darum müssen auch wir das Land regieren.“

„Das ist es, was die Leute stört, dass ein „Indio“ Präsident ist.”

So stolz die Elite des Tieflandes immer auf ihre wirtschaftliche Leistung verweist – ohne die Zuwanderung aus dem Hochland wäre der ökonomische Aufschwung der vor 50 Jahren noch aus unasphaltierten Straßen bestehenden, dörflich-landwirtschaftlich geprägten Tieflandregion nicht möglich gewesen. In Santa Cruz zum Beispiel haben laut dem Soziologen José Mirtenbaum etwa 65 Prozent der Bevölkerung ihre Wurzeln in den Hochlandprovinzen. Zwei wesentliche Entwicklungen prägten nachhaltig das demographische Bild Boliviens: Die Landreform im Zuge der Revolution von 1952, während der große Teile des bis dahin unerschlossenen Tieflandes mit Landlosen aus dem Altiplano besiedelt wurden, sowie die Krise des Bergbausektors 1984/85, die tausende MinenarbeiterInnen dazu zwang in den tiefer gelegenen Landwirtschaftsregionen eine neue Zukunft zu suchen. Der bolivianische Autor Víctor Vacaflores argumentiert, dass die massiven Bevölkerungsströme zwischen 1985 und 2000 vor allem der neoliberalen Wirtschaftspolitik dieser Jahre zuzurechnen ist.
Die meisten dieser neuen BewohnerInnen der aufstrebenden Städte leben unter sehr prekären Bedingungen in den marginalisierten Zonen am Stadtrand. Wie zum Beispiel im Stadtteil Villa Israel in der Zona Sud, dem südlichen Teil von Cochabamba. „Dort gibt es keine Wasserversorgung, die Versorgung über Zisternen ist viel teurer und zudem werden damit Krankheiten übertragen“, berichtet Carmen Ledo, Ökonomin an der Universität San Simón. Sie macht die fehlende Stadtplanung mit verantwortlich für die Probleme, mit denen die MigrantInnen zu kämpfen haben, und fordert von der Stadtverwaltung strukturelle Lösungen für die Gegensätze zwischen Norden und Süden. Das ebenso in der Zona Sud gelegene Valle Hermoso ist auch von seinen andinen BewohnerInnen geprägt: „Wir sind ja alle nicht von hier, sondern aus anderen Provinzen, aus anderen Dörfern“, sagt Yeshid Serrudo, Koordinatorin des Projektes zur Unterstützung und Begleitung von ArbeitsmigrantInnen nach Spanien. Das Projekt wird vom Centro Vicente Cañas durchgeführt, das in Valle Hermoso ansässig ist. „Vom Hochland und aus den Dörfern ziehen die Leute nach Cochabamba, und von hier migrieren viele weiter ins Ausland.“ Für Yeshid sind Gruppen wie die „Jugendlichen für Demokratie“ sehr ambivalent: „Das sind ja selber Migranten, und daher gibt es große Widersprüche in ihrem Diskurs. Zum Beispiel sagte einer der Studentenführer in Sucre: „Nein, ich habe nichts gegen Campesinos, meine Mutter ist selber pollera [mehrschichtiger Rock der traditionell gekleideten, indigen-bäuerlichen Frauen] , aber diese Indios…“, und begann mit seinem rassistischen Diskurs gegen Indígenas.“
Cochabamba liegt nicht nur geographisch zwischen dem mehrheitlich die MAS unterstützenden Hochland und dem oppositionellen Tiefland. Nach dem Referendum vom 10. August 2008 haben sich dort mit der Abwahl des Präfekten Manfred Reyes Villa die Kräfteverhältnisse geändert. Die detaillierten Ergebnisse zeigen allerdings, dass ein starkes Stadt-Land-Gefälle besteht. Die städtische Mittelschicht Cochabambas votierte mehrheitlich gegen den amtierenden Präsidenten sowie für Reyes Villa, während Morales in den ländlichen Gemeinden satte 91 Prozent Zuspruch bekam. Dies macht deutlich, aus welchem Umfeld Gruppen wie die Jugendlichen für Demokratie stammen.

„Seit Manfred weg ist, ist es hier ruhig“, sagt Carlos bestimmt.

Der letztjährige 14. September, der „Tag von Cochabamba“, führt mir die Situation in der Stadt eindrucksvoll vor Augen. An diesem Tag vor 198 Jahren hatte der erste große Unabhängigkeitskampf in Bolivien stattgefunden, wie mir dank der auf und ab gespielten Landeshymne nicht entgehen kann. Das ganze Zentrum steht im Zeichen der Feierlichkeiten, bei denen weder der interimistische Präfekt noch der Präsident höchstpersönlich fehlen dürfen. Die begeisterten Rufe: „Evo, das Volk ist mit dir“, lassen keinen Zweifel darüber, auf welcher Seite die Menschenmengen am Straßenrand stehen. Weitab der Feierlichkeiten jedoch treffe ich in der Zona Norte auf einen Lastwagen voller uniform gekleideter Jugendlicher, auf deren himmelblauen Poloshirts „Jugend Cochabambas“ zu lesen ist. Ich werde Zeugin eines interessanten Vorfalls. Auf ihre lauten Rufe: „Evo cabrón, Linera maricón“ („Evo Arschloch, Linera Schwuchtel“) antwortet eine elegant gekleidete, blonde junge Frau mit erhobener rechter Faust und einem energischen Ruf: „Evo sí“. Die Gruppe verstummt betreten und beeilt sich davon zu kommen, denn mit Widerspruch von einer weißen Frau, die von ihnen bestimmt als „eine der ihren“ identifiziert worden war, hatten sie wohl nicht gerechnet.
Dass diese Gruppen in Cochabamba seit dem Referendum ins Abseits geraten sind, bestätigen mir mehrere GesprächspartnerInnen. „Seit Manfred weg ist, ist es hier ruhig“, sagt Carlos bestimmt. „Der hat immer Demonstrationen organisiert, das Zivilkomitee und diese Gruppen bezahlt. Jetzt sind alle Probleme von der Straße weg.“ Dem stimmt auch Walter, der Taxifahrer, zu: „Er hat sich an uns allen bereichert und wurde dadurch der eichste Mann Boliviens wurde er dadurch. Jetzt ist er zum Glück weg, jetzt haben wir Frieden.“

*Namen von der Redaktion geändert

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