Mexiko | Nummer 378 - Dezember 2005

„Wir haben viel Repression erleiden müssen“

Interview mit den Umweltaktivisten Celsa Valdovinos und Felipe Arreaga

Felipe Arreaga, Kleinbauer und Umweltschützer aus Guerrero in Mexiko, ist Mitbegründer der Organización de Campesinos Ecologistas de la Sierra de Petatlán y Coyuca de Catalán (OCESP), die trotz starker Repressionen gegen die Abholzung der Wälder im südmexikanischen Bundesstaat Guerrero kämpft (siehe LN 349 und 371). Er wurde unter falschen Beschuldigungen zehn Monate lang inhaftiert und am 15. September freigesprochen. Seine Frau Celsa Valdovinos ist Präsidentin einer ökologischen Frauenorganisation, die unter anderem Wiederaufforstung betreibt. Beide sind Träger des hoch angesehenen Chico-Mendes-Umweltpreises. Die Lateinamerika Nachrichten sprachen mit ihnen in Berlin über die Arbeit als UmweltaktivistInnen, die Haftbedingungen, denen Felipe Arreaga ausgesetzt war, und über ihre Pläne nach ihrer Rückkehr nach Mexiko.

Interview: Anja Witte und Gregor Maaß
Viele Menschen verstehen Umweltschutz als einen Luxus, den sich nur die „erste Welt“ leisten kan

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