Europa | Lateinamerika | Nummer 621 - März 2026

Wo der Staat nicht hinschaut

Lateinamerikanische Frauen in Europa organisieren gegenseitige Unterstützung für Betroffene geschlechtsspezifischer Gewalt

In Europa unterstützen lateinamerikanische Gemeinschaften migrantische Frauen, die Opfer von Gewalt sind, und füllen dabei häufig die strukturellen Lücken, die staatliche Institutionen nicht schließen konnten. Diese Reportage begleitet einige Betroffene und zeichnet nach, wie sie ihre eigenen Netzwerke aufbauen und wo europäische Gesetze Nachholbedarf haben.

Von Alondra Aguilar Rangel - Übersetzung: Malte Seiwerth
“Verbundheit pflegen” Komplizinnen fand Nadia zunächst im Internet (Druck von Bianca @i

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Dieser Artikel ist Teil der transnationalen Investigativreportage „Bien Acompañadas – Latinas tejiendo redes contra la violencia en Europa” (Gut begleitet – Lateinamerikanerinnen weben Netze gegen Gewalt in Europa), durchgeführt von einer Gruppe lateinamerikanischer Journalist*innen, die in Europa leben. Diese Untersuchung wurde dank der Finanzierung der Collaborative and Investigative Journalism Initiative von Free Press Unlimited durchgeführt.


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