Nummer 562 – April 2021 | Peru

AUSGESTOCHEN

Wenige Tage vor der peruanischen Präsidentschaftswahl ist der Einzug in die Stichwahl hart umkämpft

Kurz vor den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen am 11. April 2021 steht Peru mit rund 30 Prozent unentschiedenen Wähler*innen ohne klare Favorit*innen da. Die generelle Ablehnung der politischen Klasse zeigt sich auch in den Umfragen: viele Peruaner*innen wollen ungültig wählen. Dem Linksbündnis Gemeinsam für Peru (JP) der Präsidentschaftskandidatin Verónika Mendoza steht eine Vielzahl an mitte- bis ultrarechten Kandidat*innen gegenüber, welche die Wahlpräferenzen untereinander teilen.

Von Fabio Cabrera Morales
, Übersetzung: Moritz Aschemeyer

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