Nummer 363/364 - Sept./Okt. 2004 | Panama

Castor-Transport um die halbe Welt

Schiffe mit gefährlicher Fracht durchqueren den Panamakanal

Japanischer Atommüll wird regelmäßig zur Aufbereitung 25.500 Kilometer weit nach Frankreich und Großbritannien transportiert. Dafür müssen die Schiffe mit ihrer riskanten Ladung den Panamakanal passieren. Während Behörden und Unternehmen die Sicherheitsstandards loben, befürchten GegnerInnen der Atommüll-Transporte im Fall eines Unfalls oder Terrorangriffs verheerende Folgen für Panama, die Region und die Weltwirtschaft.

Jonas Rüger
In Europa sorgen Castor-Transporte regelmäßig für Proteste mit mehreren Tausend TeilnehmerInnen.

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