Nummer 426 - Dezember 2009 | Sachbuch

Eine Gefahr für die Gesellschaft

Der chilenische Journalist Juan Pablo Cárdenas kratzt in seiner Autobiografie gehörig am Bild des gelungenen Übergangs von der Diktatur zur Demokratie

Juan Pablo Cárdenas gehörte zweifellos zu den exponiertesten KritikerInnen des Pinochet-Regimes. Für seine mutige Berichterstattung landete der ehemalige Chefredakteur der Zeitschrift Análisis in jener Zeit mehr als einmal im Gefängnis. Im Mai dieses Jahres veröffentlichte Cárdenas eine Art Autobiografie. Sie beginnt mit dem Militärputsch von 1973 und endet mit dem Journalistenpreis, den er 2005 erhielt. Dabei zeichnet er nicht nur die Zeit der Diktatur nach, sondern geht auch mit den nachfolgenden demokratischen Regierungen hart ins Gericht.

Jens Holst
Juan Pablo Cárdenas erlebte den Putsch in Chile als Publizistik-Student an der Katholischen Univers

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