Nummer 250 - April 1995 | Stadtentwicklung

Krieg in den favelas – Fest auf dem Asphalt

Die Militarisierung des städtischen Raums

Rio de Janeiro ist vielleicht die bekannteste Stadt der Dritten Welt. Zuckerhut und Christus – es gibt kaum jemand, der das nicht erkennt. Rio ist zu so etwas wie einer Ikone geworden, entscheidender Mosaikstein der medialen Repräsentation der Drit­ten Welt. Und so kann es nicht gleichgültig sein, wenn im November des letzten Jah­res das Militär in Rio eingriff, um der immer mehr aus der Kontrolle ge­ratenen Si­tuation Herr zu werden. Die Militarisierung des urbanen Raums – wird sie in Rio geübt als eine neue Zukunftsstrategie der Städte in der Dritten Welt?

Thomas W. Fatheuer
Die Militäraktion ist inzwi­schen beendet – zumindest vor­übergehend. Es soll offensicht­

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