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LYRIK AUS LATEINAMERIKA

Un racimo de bananas
jóvenes en la canasta

casi rectas:
la cáscara amarilla
verde y sin lunares.

Cuando se acabe la fruta, la merluza
los ajíes, el té amargo, nos vamos de acá.
A cualquier lado. A las plantaciones.
A un lugar donde no existan tenedores.

 

Ein Büschel junger
Bananen im Korb

fast gerade gewachsen:
die Schale gelb
noch unreif und ohne Tupfen.

Wenn das Obst ausgeht, der Seehecht
die Paprika, der bittere Tee, gehn wir weg von hier.
Sonst wohin. Dahin, wo der Pfeffer.
Wo man keine Gabeln kennt.

 

 

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