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Das Land denen, die es bearbeiten

Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung arbeitete noch bis zum Beginn der 1980er Jahre in quasifeudaler und rechtloser Abhängigkeit als PlantagenarbeiterInnen mit zugewiesener Parzelle. Letztere mussten sie erst roden, um eigene Grundnahrungsmittel anbauen zu können. Die so nutzbar gemachte Fläche eigneten sich dann nach wenigen Jahren erneut die GrundbesitzerInnen an und die Kleinbauern und -bäuerinnen wurden erneut vertrieben.
Dies änderte sich unter der FSLN. Diese war gemäß ihrer „antiimperialistischen Orientierung” angetreten, das Ausbeutungssystem zu zerschlagen, das auf dem Bündnis ausländischer Interessen, der Agroindustrie und der Regierung als Garant und Nutznießer bestand. In ihrer Praxis hatte die FSLN jedoch ein eher funktionales Verhältnis zur Landbevölkerung: Als Guerrilla hatte sie ihre Wurzeln in der Studentenschaft und im städtischen Bürgertum, ihre Kader waren in den Wirtschaftsschulen von Ost- und Westeuropa geschult und setzten in der Regierung eher auf großtechnische Konzepte. Sie enteignete entschädigungslos den Landbesitz der Getreuen des Somoza-Regimes und überführte ihn in Staatsbesitz. So entstanden agroindustrielle Großanlagen, wie zum Beispiel Zuckerfabriken, Kaffeeplantagen oder Reisanlagen. Alle Ressourcen sollten in den Staatssektor fließen. So wollte man die Nahrungsmittelversorgung der Bevölkerung garantieren und stabile Anstellungsverhältnisse schaffen.
Den Bauern und Bäuerinnen war das aber nicht genug. Mit einer Welle von Demonstrationen und Landbesetzungen setzten sie eine Agrarreform zur Enteignung und Übertragung von unproduktivem Großgrundbesitz durch. Danach gründeten sie Agrarkooperativen, siedelten in Dorfgemeinschaften um und traten in die sandinistische Landarbeitergewerkschaft ATC ein.
Als Agrarkooperativen organisierten sie nicht nur die Produktion mit gemeinsamen und unveräußerlichen Landtiteln, sie betrieben gleichzeitig Gesundheitsposten, Kindertagesstätten, Volksküchen, Schulen und Läden. Doch es kam auch zu Konflikten, die bis hin zu Zwangsmaßnahmen der SandinistInnen und dem Überwechseln der Bäuerinnen und Bauern zur Contra eskalierten. Mehrere Fälle von Zwangsumsiedlungen wurden veröffentlicht, worauf die FSLN-Kader teilweise ihr Auftreten korrigierten und eine mehr bäuerlich orientierte Politik anstrebten. „Wir müssen die Herzen der Bauern gewinnen”, sagte 1984 der Innenminister.
Für das bäuerliche Bewusstsein war die eigene Scholle, das individuelle Wirtschaften und der Abstand zum Nachbarn entscheidend, dies musste die FSLN-Politik stärker berücksichtigen. In der zweiten Hälfte der 1980er Jahre wurde deshalb die Kleinbauernvereinigung UNAG gegründet und Individualtitel auf Land in Kriegszonen vergeben. Die ländliche Produktion wurde durch Kredit-, Vermarktungs- und Versorgungsnetze gestärkt.
Als in den 1990er Jahren die neoliberalen Regierungen antraten, änderte sich die Perspektive: Viele der Landtitel, welche die FSLN in den Jahren zuvor vergeben hatte, waren nicht juristisch abgesichert und so konnten etliche LatifundienbesitzerInnen ihren alten Besitz zurückgewinnen und die Kleinbäuerinnen und Bauern erneut vertreiben. Teilweise wurden die enteigneten Flächen auch dem politischen Deal der FSLN mit der neuen Regierung geopfert – viele Kleinbäuerinnen und -bauern sahen sich von der FSLN im Stich gelassen.
Die den LandarbeiterInnen zugeschriebenen ehemaligen Staatsbetriebe eigneten sich ebenfalls Kader der sandinistischen ATC-Gewerkschaft an. Die staatlichen Vermarktungs-, Kredit- und Beratungshilfen wurden eingestellt. Mit dem Zusammenbruch von internationalen Märkten (insbesondere Baumwolle und Kaffee) verloren viele Kleinbäuerinnen und -bauern ihre Existenzgrundlage und organisierten Hungermärsche und Straßenblockaden. Diese wurden meist mit dem Versprechen auf Land, Arbeitsplätze und Nahrungsmittelpakete eingedämmt.
Inzwischen haben sich die meisten der „politischen Agrarkooperativen” aufgelöst. Viele verkauften ihr Land und ihre Mitglieder migrierten in die Städte. Flexible Formen von Kooperativen, die auf privatem Land Kaffee anbauen und Kollektivland für Viehweiden oder Bohnenanbau nutzen und sich Transport- oder Arbeitsmittel teilen, haben dagegen überlebt. Kooperativendachverbände wie FENACOOP sehen ihre eigene Arbeit darin, die KleinbäuerInnen und -bauern als Sektor der „sozialen Ökonomie“ so zu entwickeln, dass sie selbstverantwortlich und unternehmerisch denken und handeln lernen.
In den 1990er Jahren stärkten einige Kooperativen ihre ökonomischen Strukturen, indem sie Rotationsfonds aufbauten. Diese kamen als Kredite immer wieder verschiedenen Mitgliedern zugute, die sie dann wieder an den Dachverband zurückzahlten. So entwickelten die Mitglieder nachhaltige Verantwortung für „ihren” gemeinsamen Fonds. Organisationen wie CIPRES setzen nach gleichem Muster Kühe oder Schweine als „Rotationsfonds” ein: Die Mitglieder müssen nach etwa drei Jahren, in denen die Tiere sich vermehren, die Anzahl, die sie erhalten haben, wieder zurückgeben, sodass sie anderen zur Verfügung gestellt werden können.
Gegenüber der seit 2007 amtierenden sandinistischen Regierung beklagen sich die Kleinbauernorganisationen über nicht eingelöste historische Versprechen. Sie verlangen eine strukturelle Förderung der kleinbäuerlichen Landwirtschaft, Rechtssicherheit bei den Eigentumstiteln, weitere Landverteilungen und Stärkung einer nachhaltigen Subsistenzökonomie zur Selbstversorgung und Ernährungssouveränität. Sie kritisieren, dass das aktuelle Null-Hunger-Programm nicht nachhaltig ist, sondern nur zur schnellen Konsumtion führt, wenn es nicht mit Beratung, Produktionsunterstützung und Zurückzahlungspflicht verbunden ist. Als neue Träger einer solidarischen Ökonomie sehen sie sich mit einer Regierung konfrontiert, welche die Landkonzentration nicht infrage stellt und im Bündnis mit Agroindustriellen eine Exportförderung über Freihandel vorantreibt. Trotz ihres antiimperialistischen Diskurses löst sie ihre historischen Versprechen nicht ein. Die Opfer der jahrzehntelangen Plantagenwirtschaft – zum Beispiel die Nierengeschädigten der Pellas-Zuckerindustrie – sind mit ihren Camps in Managua ein lebendiges Mahnmal dieser Geschichte. Sie müssen sich ihre Rechte selbst erkämpfen, gegen die alten UnternehmerInnen, ohne Unterstützung ihrer Regierung und allein gelassen von den traditionellen sandinistischen Gewerkschaften.
Roger Enrique Ríos
ist 73 Jahre alt und arbeitete von 1962 bis 1996 Erntearbeiter in der Zuckerfabrik San Antonio des Unternehmen Pellas, das unter anderem den Rum Flor de Caña produziert. Er leidet an einer Nierenschädigungen und lebt seit Monaten in einem Protest-Camp in Managua.

„Während der Revolution ging es keinem gut, alle hatten zu darben. Wasser, Essen, Seife, alles war rationiert“, erinnert er sich. In der Zuckerfabrik San Antonio gab es hingegen reichlich von allem: Häuser mit Wasserversorgung,Theaterveranstaltungen, Musikabende…Die Arbeit war gut bezahlt, selbst ein Haus wurde den ArbeiterInnen gegeben. „Aber als die Sache mit dem Kreatin kam, wurde den Pellas klar, dass sie in San Antonio eine Menge Geschädigte hatten. Deshalb warfen sie die Ärzte aus dem Dorf. Sie wussten, es gibt ein Gesetz, das die Unternehmer verpflichtet, den Arbeitern Entschädigungen zu zahlen. Untersuchungen wurden von Ärzten durchgeführt, die Pellas bezahlte und diese sagten, dass die betreffende Person gesund sei.“ 7.000 Leute arbeiteten dort in der Zuckerrohrernte. Alle Infizierten verloren ihre Arbeit. Vor 15 Jahren, als Roger sich immer schlechter fühlte, nicht mehr urinieren konnte, ließ er sich außerhalb des Unternehmens untersuchen. Anfangs bekam er eine sogenannte Unterstützung durch das Unternehmen, aber als bekannt wurde, dass sein Sohn sich für die Nierengeschädigten engagierte wurde das Geld gestrichen. Eines seiner vier Kinder starb bereits mit fünf Jahren an einer Nierenschädigung. Insgesamt sterben daran in Chichigalpa täglich zehn Personen – 3.000 Personen im Jahr. Vor 13 Jahren wurde Roger Enrique Ríos pensioniert. Vom Staat bekommt er eine Pension von 100 US-Dollar im Monat. Seit einigen Monaten lebt er gemeinsam mit 400 anderen infizierten und kranken Personen in einem Protest-Camp in Managua. „Da sind wir jetzt schon fünf Monate und wir bleiben bis Pellas kommt. Unterstützung haben wir von niemandem – nicht von der Regierung, nicht vom Gesundheitsministerium. Wir lernen zu kämpfen. Die Medien, das Fernsehen, die sind alle von Pellas bezahlt. Die Gewerkschaften CST und FNT sind weiße Gewerkschaften. Auf ihren Demonstrationen zahlen sie allen Leuten 200 Córdobas für ihre Beteiligung. Und wer bezahlt die Gewerkschaften? Die Pellas! Unterstützung bekommen wir höchstens von außerhalb. Eine italienische Nichtregierungsorganisation unterstützt uns mit Lebensmitteln. Wir sind alle unsere eigene Organisation.“

Fausto Torres
ist seit 1978 FSLN-Mitglied, wurde 1990 Sekretär der Landarbeitergewerkschaft ATC im Landkreis Matagalpa und ist heute in der Internationalen Abteilung der ATC aktiv.

Fausto Torres war bereits als Schüler der Sekundarstufe am Kampf gegen das Somoza-Regime beteiligt. Nach dem Sieg der Revolution wurde er als junger Mann von der FSLN mit der Durchführung der Alphabetisierungskampagne in Rio Blanco betraut.
Dorthin kehrte er nach seinem Politikstudium in Moskau zurück und gründete die ersten Kooperativen und Gewerkschaftsgruppen. „Ich sollte das Bewusstsein in der Bevölkerung über die neuen Aufgaben der sandinistischen Volksrevolution stärken – in einer Zone, die praktisch eine kontrarevolutionäre Basis darstellte!“ Früher waren in Rio Blanco Hubschrauber der Nationalgarde Somozas gestartet, um gegen die sandinistische Guerrilla im Gebirge zu kämpfen. Die Bevölkerung hatte deshalb wenig von der politischen Arbeit der FSLN erfahren. „Hier war es für uns sehr schwer Fuß zu fassen. Die Ansiedlungen waren weit verstreut und schlecht zu erreichen.“ Diesen marginalisierten Menschen erklärte Fausto Torres die Ziele der FSLN-Politk und der Alphabetisierungskampagne.
Der Sandinismus veränderte für viele die Form des Denkens, meint er. „Wir waren Akteure und waren die Repräsentanten der Frente in den Gemeinden.“ In der FSLN erhielt Fausto eine Ausbildung im linken Denken, die das Klassenbewusstein stärken sollte.
1983 kam Fausto Torres nach Pantasma, mitten in eine Kriegszone. Dort unterstützte die Agrarkooperativen und begleitete Menschen, deren Kinder im Kampf und auch bei der Contra waren. Dabei lebte er unter ständiger Bedrohung durch die Offensiven der Contra.
Heute räumt er auch damalige Fehler der FSLN ein: „Wir haben die Bäuerinnen und Bauern schlecht behandelt und haben einige Sektoren auch zur Zusammenarbeit gezwungen.“ Dasselbe sei beim obligatorischen Militärdienst passiert, gegen den sich viele widersetzten.
Seit dem erneuten Amtsantritt Ortegas 2007 sind für ihn evidente Veränderungen eingetreten. Er sieht sie besonders in den Sozialprogrammen, der Gesundheitsversorgung und der neuen Alphabetisierungskampagne. Ebenso positiv beurteilt er, dass Nicaragua nicht mehr ein eindeutiger Alliierter der USA sei. Die Sozialpolitik der neuen FSLN-Regierung sei stärker auf die ländliche Bevölkerung ausgerichtet. „Sicher hätten wir gerne mehr Landverteilung, Unterstützung in der produktiven Infrastruktur, kleinbäuerliche Kredite und eine größere Beteiligung für uns als Bauernorganisation, aber das läuft langsam an.”
// Klaus Heß

Maria Lourdes Herrera
wohnt in der Nähe von León und ist 34 Jahre alt. Seit sie mit 20 geheiratet hat, arbeitet sie auf dem Land und züchtet Ziegen. Sie ist beim Comité de Mujeres Rurales (CMR) in León als Verteidigerin für die Rechte der Frauen organisiert.

1979 war Maria Lourdes noch klein, aber der Krieg ist ihr in Erinnerung geblieben. Deswegen vertraut sie heute der Politik der FSLN nicht mehr und glaubt nicht, dass sie die Situation in Nicaragua verbessern wird. Ihrer Meinung nach hat sich mit der Ortega-Regierung nichts geändert. „Sie reden davon, dass im Bildungs- und Gesundheitsbereich jetzt alles gratis ist, aber wenn ich ins Gesundheitszentrum gehe, ist die Behandlung schlecht. Sie machen Politik, aber für uns ändert sich nichts. Auch für uns Frauen nicht. Das Verbot der therapeutischen Abtreibung verdammt uns zum Sterben. Was ist für uns Frauen in diesem Land der Fortschritt? Ich fühle keinen.“
Maria Lourdes engagiert sich schon seit Jahren beim Landfrauenkommittee in León. Sie ist in einer Gruppe von acht Frauen organisiert, die sich um weibliche Opfer von Gewalt in der Gemeinde kümmert. Einmal besuchte sie eine Versammlung der von der Regierung eingesetzen Bürgerräte (CPC): „Ich wollte gerne teilnehmen, um zu erfahren, was alles in der Gemeinde passiert. Sie wissen, dass ich für die Frauen kämpfe. Und jetzt bin ich deren Koordinatorin der Frauen in dieser Gemeinde. Aber ich habe ihnen gesagt: ‚Ja, es ist mein größter Wunsch, für die Frauen zu kämpfen, aber mit meiner eigenen Politik und nicht mit eurer.‘ Sie suchen Frauen, die ihre Ideologie übernehmen, aber ich glaube nicht, dass diese Politik funktionieren wird. Meine Vorstellung davon, wie Frauenrechte verteidigt werden sollen ist sehr unterschiedlich zu dem, was die CPC wollen. Wir Frauen haben gegen die Diskriminierung gekämpft und jetzt diskriminieren sie uns. Unser Ziel ist es, die Diskriminierung abzuschaffen und nicht, uns gegenseitig zu diskriminieren oder uns zu spalten. Wir Frauen sollten uns alle vereinen, egal wer von welcher Seite kommt.“
Ihr großer Traum ist es, einen eigenen Betrieb für die Vermarktung von Ziegenfleisch zu eröffnen. Einen Teil davon hat sie schon erreicht: Mit Hilfe von CMR hat sie sich ein eigenes Stück Land gekauft.
// Sonja Lüddecke

Roger Enrique Ríos
ist 73 Jahre alt und arbeitete von 1962 bis 1996 Erntearbeiter in der Zuckerfabrik San Antonio des Unternehmen Pellas, das unter anderem den Rum Flor de Caña produziert. Er leidet an einer Nierenschädigungen und lebt seit Monaten in einem Protest-Camp in Managua.

„Während der Revolution ging es keinem gut, alle hatten zu darben. Wasser, Essen, Seife, alles war rationiert“, erinnert er sich. In der Zuckerfabrik San Antonio gab es hingegen reichlich von allem: Häuser mit Wasserversorgung,Theaterveranstaltungen, Musikabende…Die Arbeit war gut bezahlt, selbst ein Haus wurde den ArbeiterInnen gegeben. „Aber als die Sache mit dem Kreatin kam, wurde den Pellas klar, dass sie in San Antonio eine Menge Geschädigte hatten. Deshalb warfen sie die Ärzte aus dem Dorf. Sie wussten, es gibt ein Gesetz, das die Unternehmer verpflichtet, den Arbeitern Entschädigungen zu zahlen. Untersuchungen wurden von Ärzten durchgeführt, die Pellas bezahlte und diese sagten, dass die betreffende Person gesund sei.“ 7.000 Leute arbeiteten dort in der Zuckerrohrernte. Alle Infizierten verloren ihre Arbeit. Vor 15 Jahren, als Roger sich immer schlechter fühlte, nicht mehr urinieren konnte, ließ er sich außerhalb des Unternehmens untersuchen. Anfangs bekam er eine sogenannte Unterstützung durch das Unternehmen, aber als bekannt wurde, dass sein Sohn sich für die Nierengeschädigten engagierte wurde das Geld gestrichen. Eines seiner vier Kinder starb bereits mit fünf Jahren an einer Nierenschädigung. Insgesamt sterben daran in Chichigalpa täglich zehn Personen – 3.000 Personen im Jahr. Vor 13 Jahren wurde Roger Enrique Ríos pensioniert. Vom Staat bekommt er eine Pension von 100 US-Dollar im Monat. Seit einigen Monaten lebt er gemeinsam mit 400 anderen infizierten und kranken Personen in einem Protest-Camp in Managua. „Da sind wir jetzt schon fünf Monate und wir bleiben bis Pellas kommt. Unterstützung haben wir von niemandem – nicht von der Regierung, nicht vom Gesundheitsministerium. Wir lernen zu kämpfen. Die Medien, das Fernsehen, die sind alle von Pellas bezahlt. Die Gewerkschaften CST und FNT sind weiße Gewerkschaften. Auf ihren Demonstrationen zahlen sie allen Leuten 200 Córdobas für ihre Beteiligung. Und wer bezahlt die Gewerkschaften? Die Pellas! Unterstützung bekommen wir höchstens von außerhalb. Eine italienische Nichtregierungsorganisation unterstützt uns mit Lebensmitteln. Wir sind alle unsere eigene Organisation.“
// Klaus Heß

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