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Aus der Not eine Tugend machen

Roberto Oliveira hat es sich in seiner Badewanne gemütlich gemacht. Ab und zu prüft er nach, ob der Tauchsieder noch im Wasser hängt. Seine Halbglatze glänzt im Scheinwerferlicht, sein grauer Dreitagesbart ist naß geworden. Er hat begonnen Kartoffeln zu schälen, um sie anschließend genüßlich zu verspeisen. Seine Wanne steht inmitten eines mit Büchern und allen nur denkbaren Utensilien gefüllten, schwach beleuchteten Kellerraumes. Das Zimmer gleicht einem Refugium, in das niemand sonst Zutritt hat und in dem die Zeit stillgestanden zu sein scheint. Roberto Oliveira ist Herr Paul in Tankred Dorsts gleichnamigen Stück.
Die Inszenierung von O estranho Senhor Paulo, so der portugiesische Titel des deutschen Theaterstücks, erregte so großes Aufsehen, daß sogar der Autor höchstpersönlich nach Porto Alegre kam. Die Geschichte des Lebenskünstlers Paul, der seine Wohnung in einer alten Fabrik partout nicht räumen will und zur Verteidigung seiner vier Wände sämtliche Register des zivilen Ungehorsams zieht, war schon auf den deutschen Bühnen ein Erfolg bei Kritikern und Publikum. Hatte man damals allerdings mit einem Sofa als letzte Fluchtburg des schrulligen Helden vorliebgenommen, dient ihm in Porto Alegre eine Badewanne als letzte Bastion. Das Stück über den stark an Iwan Gontscharows Oblomow erinnernden Individualisten ist nicht nur als Aufruf zur Zivilcourage gegen Immobilienhaie und als Hymne an den passiven Widerstand zu sehen. Im deutschen Kontext spielte es darüber hinaus auf das Verhältnis von Ost- und Westdeutschen an. Auf südamerikanische Verhältnisse übertragen, wird vor allem eines deutlich: der heimliche Sieg von Phantasie und Individualismus über die von Habgier und Ausbeutung bestimmte soziale Realität. Parallelen zu dem kolumbianischen Film La Estrategia del Caracol (Die Strategie der Schnecke) von Sergio Cabrera werden deutlich, und der Einbruch jener oft zitierten „magischen“ Dimension in den gesellschaftlichen Alltag darf auch nicht fehlen.
In den Personen der Gegner von Senhor Paulo, des nur an den Verkauf des Hauses und an den Profit denkenden Helm und des skrupellosen, mit Nadelstreifenanzug und cooler Sonnenbrille ausstaffierten Schwarzenbeck, sind unschwer die klassischen Vertreter der zeitgenössischen brasilianischen Gesellschaft zu erkennen. Helm repräsentiert den einheimischen Politiker, der einerseits mit beschwichtigenden Reden um Zustimmung bettelt und andererseits sein Land zum Ausverkauf an internationale Konzerne anbietet, während Immobilienmakler Schwarzenbeck einen sinistren Manager undefinierbarer Herkunft darstellt. Das Schicksal der Hausbewohner läßt sie kalt. Während die Freundin Helms, eine modisch gekleidete Schauspielerin namens Lilo, kurzzeitig mit dem schillernden Außenseiter und verschrobenen Intellektuellen Paulo liebäugelt, um anschließend doch die Geborgenheit der brasilianischen High Society vorzuziehen, versammelt sich hinter Paulo das gesamte Personal von Opfern des neoliberalen Sparkurses der Regierung. Paulo erscheint wie ein auferstandener Gandhi des Movimento sem Terra, während sein Schützling, die geistig zurückgebliebene Nachbarstochter Anita, die Straßenkinder der brasilianischen Großstädte repräsentiert.
Camilo de Lelis’ Inszenierung im kleinen Teatro de Arena von Porto Alegre wurde mit einem der wichtigsten Theaterpreise der Region, dem Premio Acorianos, ausgezeichnet. Roberto Oliveira erhielt den Preis für die beste Hauptrolle, und die erst 18jährige Tochter des Regisseurs, Renata de Lelis, wurde als beste Nebendarstellerin prämiert. Dies war auch ein großer Erfolg für das 1967 in der südbrasilianischen Gaúcho-Metropole gegründete Theater, das während der Militärdiktatur lange Zeit als eines der wenigen oppositionellen Theater in Brasilien galt, bis es 1979 aus offiziell wirtschaftlichen Gründen geschlossen wurde. Erst 1991 konnte die Bühne auf Initiative einer Schauspielgruppe wiedereröffnet werden. Doch hat es das kleine, renovierte Theater, das unscheinbar zwischen den Häuserschluchten der Innenstadt von Porto Alegre liegt, schwer, sich finanziell über Wasser zu halten. Es wird zum Teil vom südlichen Bundesstaat Rio Grande do Sul getragen. O estranho Senhor Paulo wurde darüber hinaus unter Mithilfe des Goethe-Instituts von Porto Alegre verwirklicht.

Kultureller Kahlschlag

Auch in weiterer Hinsicht bildet das Teatro de Arena eine Ausnahme. Staatliche Kultursubventionen sind in Brasilien eine Seltenheit. Bis 1990 hatten private Firmen ihre Unterstützung von Aufführungen von der Steuer absetzen können. Zu Beginn der 90er Jahre strich der damalige Präsident Collor de Mello diese Steuerbefreiung. Sein kultureller Kahlschlag legte auch die Theaterszene trocken. Erst unter Fernando Henrique Cardoso verbesserte sich die Situation wieder ein wenig, so daß auch künstlerisch anspruchsvolle Theater wieder Stücke zeigen können. Es hängt jedoch meistens von der Regierung der jeweiligen Region oder Stadt ab. So kam es besonders in den südlichen Bundesstaaten durch regionale oder kommunale Unterstützung zu einem Aufschwung für die Theater. Inzwischen gibt es nicht nur das traditionelle Theatertreffen in Canela, sondern auch das immer mehr an Bedeutung gewinnende internationale Festival von Porto Alegre sowie das Treffen der brasilianischen Bühnen von Curitiba im Bundesstaat Paraná.
Vor allem der starke Einfluß von Pantomime und Commedia dell’ arte lassen erkennen, daß die Wurzeln des brasilianischen Theaters unter anderem im Straßentheater und der freien Theaterszene liegen. Besonders die Gruppe Terreira da Tribu mit ihren gesellschaftskritischen Aufführungen und politischen Ansprüchen belegen diesen Ursprung. Ebenso eine freie Gruppe ist das Teatro de Straganza, das mit der Inszenierung von sechs Episoden aus Boccaccios Decamerone in den letzten sechs Monaten einen enormen Publikumsrenner landete. Auch hier trat Roberto Oliveira wieder in einer Hauptrolle auf. Der 50jährige Schauspieler hat inzwischen den Durchbruch geschafft. Vor ein paar Jahren mußte er noch zwischen den Proben und Vorstellungen seinen Lebensunterhalt als Taxifahrer und Kellner verdienen. Inzwischen hat er selbst Regie geführt in einem Projekt des Teatro de Arena, das gleich drei Stücke des brasilianischen Dramatikers Plinio Marcos vereinigt. Im ersten Teil, Navalha na carne (Messer im Fleisch), werden Szenen einer Familie zwischen Prostitution und Gewalt in den Favelas einer brasilianischen Großstadt dargestellt. Der Einakter spielt in einer als Käfig dargestellten Hütte, in der ein grobschlächtiger Patriarch seine Frau zum Anschaffen zwingt und seinen Sohn, einen Transvestiten, vor den Augen seiner Mutter demütigt. Das Stück strotzt geradezu vor brutaler Aggression und zeigt eindrucksvoll das Katz- und Mausspiel zwischen Mann und Frau, das zwischen Zärtlichkeit und plötzlichen Gewaltausbrüchen pendelt und in dem die Frau nicht die Kraft besitzt, dem Machismo ihres Mannes durch eine finale Kastration ein Ende zu bereiten. Die Aufführung fokusiert die ganze Problematik der brasilianischen Gesellschaft auf ein Geschehen von nur dreißig Minuten: eine halbe Stunde, die mehr Aussagekraft besitzt als die gesamten Reality-TV-Shows von TV Globo in einem Jahr. Die siebzig Zuschauer müssen dabei hinter Bretterverschlägen Platz nehmen und verfolgen das Geschehen auf der kleinen Bühne durch enge Sehschlitze, die an die Sklaventransporte der Kolonialzeit erinnern. Parallel dazu arbeitet Oliveira an einem Kindertheater-Projekt, indem er Italo Calvinos fantastisches Märchen Der Baron auf den Bäumen im Parque da Redençao unter freiem Himmel aufführt. Der fünfzigjährige Schauspieler will mit der Darstellung des Baron Cosimo – der als kleiner Junge beschloß, die Erde für immer zu verlassen, um in seiner eigenen (Traum-) Welt aus Bäumen zu leben – ein Stück des „Magischen Realismus“ in den Alltag einer Großstadt holen. Dafür nimmt er auch in Kauf, sich wie ein junger Tarzan von Ast zu Ast zu schwingen.
„Der Wechsel vom Schauspieler zum Regisseur ist oft fließend. Das im Vergleich zum deutschen Theater mehr körper- und tanzbetonte brasilianische Theater orientiert sich mehr am Schauspieler. Die Regisseure spielen meistens noch selbst, und die Schauspieler führen nicht selten einzeln oder im Kollektiv Regie,“ stellt die Schauspielerin Leticia Liesenfeld fest, die das letztjährige Berliner Theatertreffen besuchte. „Dies ist nicht zuletzt auf die schlechte finanzielle Situation der Theater zurückzuführen. Europäische und besonders deutsche Verhältnisse sind für uns ein Traum. Wir sind zumeist abhängig von privaten Sponsoren.“
In den wenigen großen, teilweise mit privaten Geldern finanzierten Häusern, wo Stars aus dem Fernsehen auftreten oder renommierte Regisseure wie Gerald Thomas arbeiten, sind die Eintrittspreise für den Durchschnittsverdiener unerschwinglich. „Entweder man geht inhaltliche Kompromisse ein, spielt seichtes Unterhaltungstheater und verdient sein Geld hauptsächlich beim Fernsehen, oder man bleibt idealistisch am Rande und wartet, bis sich einmal einer der wenigen brasilianischen Theaterkritiker in eine Vorstellung verirrt,“ bedauert Lutti Pereira, der ehemalige Direktor des Teatro de Arena. „Letztendlich lebt man in ständiger materieller Unsicherheit.“ Lutti Pereira kann ein Lied davon singen. Er sah sich nach der Rückkehr von der Tournee kurzerhand aufgrund politischer und künstlerischer Differenzen seines Amtes enthoben.

Hoffen auf eigene Stücke

Inzwischen steht er wieder selbst auf der Bühne. In Camilo de Lelis’ neuer Inszenierung von Herbert Achternbuschs Der Stiefel und sein Socken, die ebenfalls wieder mit Preisen überhäuft wurde, spielt er die Hauptrolle. Neben Achternbusch und Dorst werden auch Stücke von Beckett, Ionesco, Tabori und Heiner Müller gespielt. Werke aktueller brasilianischer Autoren findet man dagegen seltener. In den letzten Jahren fand die Renaissance eines Klassikers des modernen brasilianischen Theaters, Nelson Rodrigues, statt. Dies bedeutet auch eine wiedergewonnene Orientierung an sozialkritischen Themen. Rodrigues stellte in seinen Stücken die Auswirkungen des materiellen Elends schonungslos dar und prangerte moralische Heuchelei, die Unterdrückung der Frau und den in Brasilien gern verschwiegenen Rassismus an. Der Autor, dessen Stücke während der Militärdiktatur verboten waren, beeinflußte eine ganze Generation junger Dramatiker. Doch eine derart ungeschönte Anklage hat es heute schwer beim Publikum. Deshalb setzen viele junge Regisseure auf die Verbindung von Unterhaltung und politischer Kritik. Und sie hoffen auf neue brasilianische Stücke. „Die Stoffe liegen ja gewissermaßen auf der Straße. Aber es mangelt heute an brasilianischen Dramatikern, die wirklich Erfolg haben,“ stellt Lutti Pereira fest. „Viele schriftstellerische Talente ernähren sich mit dem Schreiben von Telenovelas.“
Die Rückkehr zu politischen und gesellschaftskritischen Themen, verbunden mit einem fast schon sprichwörtlich gewordenen Mut zur Improvisation und Innovation, lassen auf eine bessere Zukunft des brasilianischen Theaters hoffen. Was oft noch fehlt, sind die Zuschauer. Während in jeder Favela über zahlreiche Bildschirme Fußballübertragungen und die zum Exportschlager avancierten Endlosserien flimmern, bleiben den ambitionierten Theatern die Zuschauer weg. Lutti Pereira findet, daß „heute keine politische Zensur mehr herrscht, aber eine Zensur des Geldes.“ Besitzen die Theater heute die Freiheit, ein kritisches Stück auf die Bühne zu bringen, fehlt es ihnen oft an Finanzkraft. „Außerdem ist eine gewisse Lethargie bei den Leuten festzustellen,“ so Pereira. „Sie glauben einfach nicht mehr an irgendeinen Zweck politischen Denkens und stumpfen lieber vor dem Fernseher ab.“ „Brasilien ist bekannt für die Produktion erstklassiger Fernsehwerbung, aber nur wenige wissen, daß wir auch erstklassiges Theater machen“, stellt der Pianist Mario Trilha do Neto fest und fügt hinzu: „Alle kennen Xuxa, den weiblichen TV-Superstar, aber wenige waren schon einmal in einer Schauspielvorführung.“
„Wir müssen uns selbst an den Kopf fassen“, sagt Camilo de Lelis. „Gegen die Militärdiktatur bildeten wir eine oppositionelle Einheit. Besonders hier in Porto Alegre. Aber nun kocht jeder sein eigenes Süppchen. Jeder will nur schnelles Geld machen. Was uns im brasilianischen Theater noch fehlt, ist eine engere Zusammenarbeit. Denn das Potential haben wir.“ Der Philosoph Luiciano Corato aus São Paulo sieht dies als großes Problem der gesamten jüngeren Generation: „Was uns fehlt, ist ein großer Plan, ein gemeinsames Projekt, vielleicht sogar eine Utopie.“ Camilo entgegnet, „es sei frustrierend, wenn man noch so viele Ideen haben kann, sie aber wegen fehlender finanzieller Mittel nicht zu realisieren sind.“
Der 44jährige Regisseur ist zur Zeit als Gast des Goethe-Instituts in Berlin. Camilo de Lelis ist erfahren in der Bearbeitung von Stücken zeitgenössischer deutscher Autoren. Nach dem Erfolg seiner letzten Inszenierungen will er sich wieder einem Autor seiner Heimat Rio Grande do Sul, Ivo Bender, zuwenden. Im Zentrum des Stücks soll die Kultur des Gaúchos stehen. Außerdem arbeitet er an einem Projekt über einen legendären Massenmörder aus Porto Alegre: „Hier liegt unsere Chance, indem wir uns den Themen zuwenden, die die Leute hier kennen. Keine abgehobenen Stücke, sondern Geschichten, die jeder versteht.“ Er spricht einer Hinwendung zu regionalen und lokalen Fragestellungen das Wort: „Brasilien ist zu groß, um es in seiner Gesamtheit zu verstehen. Das sollte auch die Politik beherzigen.“
Im Gespräch verweist er auf die vorbildliche Kommunalpolitik der PT (Partido dos Trabalhadores), der Partei des zweimaligen Präsidentschaftskandidaten Lula da Silva, die in Porto Alegre schon in der dritten Legislaturperiode den Bürgermeister stellt und nicht nur im sozialen Bereich erfolgreich gearbeitet hat, sondern auch mit der Gründung und Förderung von Kulturzentren einen kulturpolitischen Riecher bewies. Ein Beispiel ist die Casa Cultural Mario Quintana, ein ehemaliges Luxushotel, das zum Kulturzentrum mit Bibliothek, Kino, Ausstellungs- und Theaterräumen umgebaut wurde. Der Stiefel und sein Socken hatte darin eine triumphale Premiere.
Die Linke kann in der Stadt einen großen Zulauf verzeichnen. Bei den letzten Kommunalwahlen errang man stolze 54 Prozent. Der sich auch als politischer Künstler verstehende Camilo findet, daß „diese Entwicklung nicht nur ein positives Zeichen für Kulturschaffende ist, sondern daß auf diesem Wege die PT Bürgernähe zeigt und eine echte Alternative zur von Korruption zerfressenen brasilianischen Parteienlandschaft ist.“

Einmal nach Deutschland

Abgesehen vom praktizierten Kommunitarismus auf dem Weg zu einer südbrasilianischen Zivilgesellschaft, fördert die PT mehrere kulturelle Städtepartnerschaften. „Gastspiele sind oft die einzige Möglichkeit, in einem so großen Land wie Brasilien oder auf dem ganzen Kontinent Wirkung zu erzielen. Oft sind die Theaterszenen der einzelnen Städte wie fensterlose Monaden, die einen Austausch bitter notwendig haben. Das gilt auch für die brasilianische Kulturmetropole São Paulo mit seinen über sechzig Theatern,“ findet Isabella Maria Schwab, Kulturfunktionärin aus Porto Alegre. Eines dieser Gastspiele fand letztes Jahr im Juli statt, als mehrere uruguayische Theater anläßlich der ersten Mostra do Teatro Uruguayo in Porto Alegre gastierten. Der Eintritt war frei und die Spielstätten bis auf den letzten Platz besetzt. Die Schlangen vor dem Kartenschalter, die sich schon morgens bildeten, reichten fast um den gesamten Häuserblock. Ein weiterer Austausch von Theatergruppen, Musikbands und anderen Künstlern findet seit einigen Jahren zwischen Porto Alegre und Buenos Aires statt.
Herr Paul ging auf Tournee nach Nord- und Nordostbrasilien. Man gastierte nicht nur in Manaus, sondern trat in mehreren Städten im Bundesstaat Minas Gerais auf. Danach war Camilo de Lelis mit seiner Truppe in Buenos Aires beim wichtigsten südamerikanischen Theaterfestival eingeladen, wo Senhor Paulo vor internationalem Publikum wieder in die Badewanne stieg und wo im März die brasilianische Version von Achternbuschs Drama Der Stiefel und sein Socken im Teatro General San Martín zu sehen sein wird. Auf dem Reiseweg kann so nicht nur die unermeßliche Vielfalt Brasiliens mit den Mitteln der Schauspielkunst verstanden werden, sondern vielleicht auch der Mercosur einen nicht nur ökonomischen, sondern auch kulturellen Zweck erfüllen. Ein Traum von Camilo de Lelis ist aber immer noch, einmal ein Gastspiel auf einem Festival in Deutschland zu bekommen.

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