Kunst | Nummer 399/400 - Sept./Okt. 2007

Gleichheit und Respekt

Brasilianische Rapperinnen streiten mit Beats, Breaks und Reimen für mehr Rechte

Ausgehend von den schwarzen Ghettos in New York entwickelte sich die Hip-Hop-Bewegung zu einem kollektiven Sprachrohr der diskriminierten Schwarzen in der Diaspora. Breakdance, Graffiti, MC-ing (Rap) und DJ-ing, die vier Eckpfeiler des Hip-Hop, trafen in Brasilien auf fruchtbaren Boden. Anfangs waren es fast ausschließlich Männer, die durch den Hip-Hop ihre politischen Messages kommunizierten. In den letzten Jahren besetzen vermehrt Brasilianerinnen kleine Nischen im Männerterritorium. Vor allem als MCs (Masters of Ceremony) verbinden sie Politik mit Kunst, leisten Aufklärungsarbeit und sensibilisieren die Öffentlichkeit für frauenspezifische Anliegen.

Gerit Goenitzer
„Wir kennen das Problem. Punkt. Und was machen wir, um es zu ändern?“, fragt eine junge Brasili

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