Nummer 565/566 - Juli/August 2021 | Paraguay

IM SCHATTEN DES AMAZONAS

Die Umweltzerstörung im paraguayischen Chaco nimmt katastrophale Ausmaße an – womöglich mit deutscher Beteiligung

Aus historischen und geografischen Gründen blieb der südamerikanische Chaco-Trockenwald bislang von einer wirtschaftlichen Erschließung weitgehend verschont, doch Agrarunternehmen roden in letzter Zeit immer größere Gebiete, um Weideflächen für die Viehzucht zu schaffen. Dadurch schrumpft das von der indigenen Bevölkerung genutzte Territorium und in Biomasse gebundener Kohlenstoff entweicht als Treibhausgas in die Atmosphäre. Auch die deutsche Entwicklungsbank DEG hält Anteile an einem Unternehmen, das mutmaßlich an dieser Entwicklung beteiligt ist.

Von Thilo F. Papacek

Lies den kompletten Artikel in der aktuellen Juli/August-Ausgabe.

Ähnliche Themen