Literatur | Nummer 569/570 - November/Dezember 2021

„LITERATUR IST EINE POLITISCHE BOTSCHAFT“

Die Mapuche-Dichterin und Künstlerin Daniela Catrileo über die Rolle des kollektiven Gedächtnisses im Schreibprozess

Als Gast des internationalen literaturfestivals berlin (ilb) 2021 war Daniela Catrileo Teil der Veranstaltungsreihe „Echo. Echo. Indigenous Voices“, bei der zahlreiche indigene Aktivist*innen und Künstler*innen miteinander über Fragen der Repräsentation und die Folgen europäischer Kolonisierung diskutierten. Im Interview mit LN spricht sie über die literarischen Aspekte der neuen chilenischen Verfassung, das Potenzial der Heterogenität des Verfassungskonvents und die Rolle des kollektiven Gedächtnisses für die Literatur der Mapuche.

Interview: Meret Haack

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