Kolumbien | Nummer 505/506 - Juli/August 2016

EIN SCHIMMER HOFFNUNG

Die kolumbianische Regierung schließt einen beidseitigen Waffenstillstand mit der FARC-Guerilla

Der 23. Juni 2016 könnte als historisches Datum in die kolumbianische Geschichte eingehen: Nach über fünfzig Jahren Guerillakampf akzeptieren die Bewaffneten Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) ihre vollständige Entwaffnung und Umwandlung in eine politische Organisation. Bei einem symbolischen Akt in der Nähe von Havanna unterzeichneten der Präsident Juan Manuel Santos und der oberste Anführer der FARC alias ‚Timoleón Jiménez‘** erstmalig einen bilateralen und endgültigen Waffenstillstand. Hiermit läuten sie womöglich den Frieden ein.

Von Madlen Haarbach
Einigung auf 28 Seiten Präsident Santos und FARC-Chef ‚Timoleón Jiménez‘ verkünden den Waffe

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