Argentinien | Freihandel | Nummer 573 - März 2022 | Wirtschaft

SCHULDENDEAL SPALTET ARGENTINIENS REGIERUNG

Abkommen mit dem Internationalen Währungsfonds braucht noch Mehrheit im Kongress

Argentiniens Mitte-links-Regierung unter Alberto Fernández hat die zehnte Zahlungsunfähigkeit des Landes vorerst abgewendet. Nach zähen Verhandlungen mit dem Internationalen Währungsfonds konnte sich Ende Januar über eine Umschuldung des 57-Milliarden-Dollar-Kredits von 2018 geeinigt werden. Das Abkommen ist nicht frei von Kritik innerhalb des Regierungsbündnisses selbst. Im März kommt es in den Kongress – für eine Mehrheit bedarf es wohl der Unterstützung durch die neoliberale Opposition um Ex-Präsident Mauricio Macri.

Von Martin Ling
  Der Termin steht: Am 21. März werden 2,8 Milliarden Dollar an argentinischen Zins- und Tilgu

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