Kategorienarchiv: Nummer 489 – März 2015

„Mit Regen und Erinnerung bekleidet“

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Eine Zahl, die Geschichten erzählt

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Salat gegen Schlaflosigkeit

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Schmerz und Entfremdung

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Ein peruanisches Drama

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Verdrängung und Zukunft

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Die Macht der Grenzen im Kopf

Viel stärker als sein Vorgängerband bietet Grenzregime II eine globale Perspektive auf den Themenkomplex um Migration und Grenzmechanismen und versammelt so auch einige Texte zu Lateinamerika. Iban Trapabaga ergründet in seinem Artikel zu den Innenräumen der Migration anhand zweier Fallbeispiele, wie die allgemeine Diskriminierung von Migrant*innen in Ciudad Juárez selbst in solidarischen Beziehungen zu Macht- und Abhängigkeitsverhältnissen führt.

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Weder Clown noch Spinner

Die Eliten waren am Ende. Mit der brutalen Niederschlagung des Caracazo, der antineoliberalen Revolte 1989, hatte das politische Establishment Venezuelas in großen Teilen der Bevölkerung deren letztes Vertrauen verspielt. Das einst als „stabilste Demokratie Lateinamerikas“ verklärte venezolanische Zweiparteiensystem erodiert

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Jia Zhang-ke, ein Mann aus Fenyang

Walter Salles ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten brasilianischen Regisseure, der mit Die Reise des jungen Che 2003 auch an internationalen Kinokassen einen Erfolg erzielte. Sein bekanntestes Werk in Brasilien ist Central do Brasil von 1998, prämiert mit zwei Goldenen Bären sowie einem Golden Globe und zweifach für einen Oscar nominiert.

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