Bewache das Feuer, seine Gezeiten
Einige noch warme Münzen,
ein mit den Zähnen gekürzter Nagel,
eine Schraubenmutter in der Tasche: sieh lieber genau hin
und bewache das Feuer,
seine Gezeiten; schon schwappt die Suppe über,
schon klammert sich ihre Kruste ans Ufer,
jener phosphoreszierende Staub, der verklumpt
und sich im Metall festsetzt, wenn du deine Kraft nicht einbringst;
der schwarze Moder und das Niemand deiner Tage, jener Stock, den die Alten Löffel nannten,
oder ein Werkzeug,
um die metallenen Fäden voneinander zu trennen die Haut des Schaums,
die Kniekehlen des tiefen Himmels;
sieh lieber genau hin und warte noch,
auf diesen knienden Abend;
betäube lieber das Feuer
und lass das Sauerstoffgas entweichen,
das Traumgas und das Licht der Stadt
aus den Köpfen der Stadt;
dort, wo du die Wege in die Irre führst;
die Stadt, du hast es bereits gesagt,
wo weder du noch ich
je wieder
wachsen werden.

Vigila el fuego, su marea
Unas monedas aún tibias
una uña cortada a dientes
una tuerca en el bolsillo:
mejor mira bien
y vigila el fuego
su marea;
ya la sopa se rebalsa
ya su costra se aferra a la orilla
ese polvo fosforescente que se agruma
se incrusta al metal si no involucras tu fuerza
la moha negra y la nadie de tus días
ese palo que los viejos llamaron cuchara
o herramienta para separar
las hebras del metal
la piel de la espuma
las corvas del cielo abajo
mejor mira bien y aún espera
esta tarde de rodillas;
mejor aturdes el fuego y dejas huir
al gas oxígeno
al gas sueño y luz de la ciudad de las cabezas
de la ciudad donde yerras los caminos
la ciudad, ya lo dijiste
donde ni tú ni yo
volveremos
a crecer












